Auf dem Seitenbanner sind Sehenswürdigkeiten der Stadt wie der Marxkopf, die Schloßkirche und das Rathaus zu kombiniert. Darüber liegen der Schriftzug Devito und die Begriffe Demokratie, Vielfalt und Toleranz.
 
aktualisiert am 19.05.2022
 
 

Zum Stichtag 31. Juli 2022 können erneut Anträge, im Rahmen der Richtlinie Integrative Maßnahmen Teil 1, für mehr- und überjährige Maßnahmen gestellt werden, die ab dem 1. Januar 2023 beginnen.

Nähere Informationen finden Sie

hier


 
   
 
Am Montag, dem 23. Mai, ab 19.30 Uhr sind Interessierte zu einer Lesung in das Gemeindezentrum an der Kreuzkirche Chemnitz, Henriettenstraße 36, eingeladen. Eva Gruberová und Helmut Zeller werden aus ihrem Buch „Diagnose Judenhass“ lesen.
Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung des Evangelischen Forums wird durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz (LAP) gefördert. Bis vor wenigen Jahren hieß es in Deutschland stets, jüdisches Leben sei ein selbstverständlicher Teil der Normalität.
Aber spätestens nach dem Überfall auf die Synagoge in Halle 2019 und der massiven Ausbreitung von antisemitischen Verschwörungsmythen in der Corona-Krise bekam dieses Bild tiefe Risse. Eva Gruberová und Helmut Zeller sind durch Deutschland gereist und haben zugehört – von Rostock über Berlin bis Dortmund nach München, mit einem Abstecher nach Wien.
Dabei zeigt sich, dass Juden hierzulande kein normales Leben führen können, es sei denn, man hält Polizei und Sicherheitszäune vor jüdischen Kindergärten, Brandanschläge auf Synagogen oder perfide Witze für etwas, das zur deutschen Normalität gehört.
Was viele nicht sehen: Antisemitismus kam und kommt aus der „bürgerlichen Mitte“.
Die Reportagen, Interviews und Analysen machen sichtbar, dass der Judenhass tief in der Gesellschaft verwurzelt ist.
 
 

Vom 29. - 30. September 2022 findet in Dresden eine Fachtagung des Opferhilfe Sachsen e.V. zum Thema

"Opferhilfe im Spannungsfeld zwischen Trauma und Justiz"

statt.
Interessent:innen können sichhier direkt anmelden.

Flyer


 
   
 


11.5.2022 | 19:00 | Weltecho

Flyer


 
 

2modulige Multiplikator*innen-Qualifizierung mit dem Thema: Umgang mit Verschwörungsideologien!

Unsere berufsbegleitende Veranstaltungsreihe „Multiplikator*innen-Qualifizierung: Umgang mit Verschwörungsideologien – Arbeit mit Eltern im Werte-Konflikt“
widmet sich Themen wie Hintergründe - Entstehung - Narrative von Verschwörungsideologien verbunden mit interaktiven Methoden und Einblicke in beispielhafte Milieus sowie Chancen und Risiken im Umgang mit Verschwörungsideologien, startet im September diesen Jahres. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen. Team Early-Education
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Website.
Hier ein kurzer Terminüberblick über unsere ganztägigen Veranstaltungen:
· Modul I: Verschwörungsideologien -Theoretische und praktische Grundlagen, 29./30.09.2022
· Modul II: Verschwörungsideologien – Strategien für mehr Handlungssicherheit, 03./04.11.2022

Ansprechpartner Christopher Kieck
Pädagogischer Mitarbeiter Violence Prevention Network gGmbH

Qualifizierung
Einladung


 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zur ersten Veranstaltung der 31. Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz: 28.04.22 - Kulturkaufhaus DAStietz

19 Uhr: Ausstellungseröffnung und Präsentation des Programms der 31. Tage der jüdischen Kultur, sowie des neuen Logos und Programmheftes

Ausstellung vom 28.04.22 - 07.06.22 Die Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz laden zur Ausstellungseröffnung ins Foyer des Tietz: Nachdem Sie die Ausstellung erstmals im Brandenburger Landtag zu sehen war, freuen wir uns, diese Ihnen nun in Chemnitz zeigen zu können!
Unvollendete Leben ist eine Ausstellung die Künstler*innen aus unterschiedlichen Ländern vorstellt, die von den Nationalsozialisten wegen ihrer jüdischen Abstammung inhaftiert, misshandelt und ermordet wurden. Sie teilten das tragische Los der europäischen Juden während des Zweiten Weltkrieges.
Inmitten der Hölle jedoch versuchten die Künstler sich weiterhin durch Musik, Theater, Literatur und Kunst zum Ausdruck zu bringen. Sie lebten in einer Welt verkommener Werte. Ihr Schaffen ist ihr Testament, dass sie uns hinterlassen haben.
Initiiert und gestaltet wurde die Wanderausstellung von der Bente-Kahan-Stiftung Wrocław. http://www.unvollendeteleben.de/

Im Rahmen der Ausstellungen werden folgende weitere Veranstaltungen stattfinden:
- 13.05.22 - Wie ist die Welt so stille - Bente Kahan vetont Gedichte von Ilse Weber in Begleitung von Adam Skrzypek
- 03.06.22 - Uwe von Seltmann liest aus seinem Mordechai Gebirtig Buch "Es brennt". Musik: Daniel Kahn.

Wir würden uns freuen Sie dort zu begrüßen und mit Ihnen bei einem Snack und Getränk ins Gespräch über die kommenden Tage zu kommen!

Mit besten Wünschen,
Chris Münster und Egmont Elschner


 
 

10. Mai 2022 • Das demokratische Chemnitz liest!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Engagierte der Stadt,

am 10. Mai 2022 liest das demokratische Chemnitz von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und an elf Orten in der Stadt aus verbrannten Büchern und unterdrückter Literatur.
Den Hintergrund der Aktion bildet die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in Berlin und an weiteren Universitätsstandorten.
Wir möchten die Stimmen, die man damals zum Verstummen bringen wollte, und Stimmen, die noch immer verfolgt, unterdrückt oder zensiert werden, Stimmen, welche Krieg, Gewalt und Ausgrenzung die Stirn bieten, an diesem Tag laut und vernehmlich und kontinuierlich hörbar machen.
Wir, d.h. die Initiativgruppe Lesung 10. Mai und die Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz 2025, möchten Sie alle hiermit herzlich einladen Teil der Aktion zu werden und Sie aufrufen mitzulesen.

Alle wichtigen Informationen hierzu finden Sie in der beigefügten Ankündigung. Anmeldungen sind möglich per Email an dost@c2025.eu oder über folgendes Formular:
https://chemnitz.aidaform.com/lesung1005

Bitte leiten Sie diese Einladung an weitere mögliche Interessierte, an Ihre Freund*innen und Bekannten oder an andere Engagierte weiter. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieser Einladung als Privatpersonen oder als Institutionen offiziell als Unterstützer*innen anschließen würden.
Bitte teilen Sie uns dies an oben genannte Emailadresse mit. Gern kann im Rahmen der Aktion auch gesungen oder musiziert und in weiteren Sprachen gelesen werden. Bei Fragen können Sie sich gern jederzeit an uns wenden.
Unser großer Dank gilt den Leseorten, die schnell und unkompliziert ihre Räumlichkeiten für die Aktion zur Verfügung gestellt haben.
Auch bei Ihnen allen bedanken wir uns bereits vorab für Ihre Bereitschaft und freuen uns auf das gemeinsame Lesen!

Mit herzlichen Grüßen
Daniel Dost Im Namen der Initiativgruppe Lesung 10. Mai 2022


 
 

Liebe Interessierte,

stellen Sie sich vor: Chemnitz eine Stadt, in der Fußball und Vielfalt zusammengehören.
Das war in den letzten Jahren im Stadion undenkbar. Um das zu ändern, haben wir das Projekt #Heimspiel für den Sommer 2023 entwickelt.
Ein großes Fußballfest auf Plätzen und Straßen quer durch Chemnitz. Das Projekt soll über mehrere Wochen laufen, passend zum Gedanken der Kulturhauptstadt 2025. Damit werden wir den Fußball mit einer weltoffenen Gesellschaft verbinden und ein Umfeld schaffen, in dem sich alle wohlfühlen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung oder Sexualität.
Ab 2023 sollen an verschiedenen Orten in Chemnitz Fußballspiele und Kleinturniere stattfinden. Damit sich möglichst viele Menschen beteiligen können, sollen die Mannschaften mit Blick auf sportliche Kriterien möglichst vielfältig aufgestellt sein. Fußball soll Spaß machen, Menschen verbinden und alle zum Mitspielen einladen. Im dritten Quartal 2023 soll dann ein finales Spiel der Chemnitzer Stadtgesellschaft gegen eine Auswahlmannschaft im Stadion an der Gellertstraße stattfinden.
Die Turniere selbst und die Auftaktveranstaltung sollen durch ein begleitendes Kulturprogramm gerahmt werden. Darüber hinaus wird das Projekt durch Informations- und Fortbildungsangebote bspw. von anderen, erfolgreichen Faninitiativen und Expert:innen sowie Bildungs- und Vernetzungsreisen inhaltlich gestärkt. #Heimspiel versteht sich als breit angelegte Aktion für und mit der Chemnitzer Stadtgesellschaft und am besten noch darüber hinaus. Eine grobe Skizze über die Pläne entstand im November 2020, seit Mai 2021 läuft das Projekt als eine der Kulturproduktionen im Rahmen des Modellprogramms neue unentd_ckte narrative 2025 des ASA-FF e.V.

Für die Umsetzung, Mitwirkung und Begleitung suchen wir Unterstützer:innen sowie Aktive und Interessierte, die sich an unserem Vorhaben beteiligen möchten, die Chemnitzer Stadt- und Zivilgesellschaft spielerisch zu mobilisieren, ins Stadion (zurück) zu bringen und nicht zuletzt vielfaltssensiblen Akteur:innen und Fans den Rücken zu stärken. In den nächsten Monaten möchten wir Kontakte und Netzwerke ausbauen, weitere Unterstützer:innen für das Vorhaben gewinnen und unsere erarbeiteten Planungsschritte umsetzen.

Hierfür haben wir uns in Arbeitsgruppen eingeteilt: Turniergestaltung, Rahmenprogramm, Öffentlichkeitsarbeit, Infrastruktur sowie Netzwerke und Sponsoren.
Es wäre fantastisch, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen! Ebenso vielfältig wie das Turnier selbst sind die Bedarfe bei der Umsetzung der Projektidee.
Hiermit möchten wir Sie zu einem gemeinsamen Grillen am 10.05.2022 ab 17 Uhr in das Weltecho einladen.
Über eine Rückmeldung bis 20.04.2022 würden wir uns freuen!
Bei Rückfragen stehen wir natürlich zur Verfügung.

Mit besten Grüßen,
Die CFC-Fans gegen Rassismus, neue unentd_ckte narrative 2025
sowie zahlreiche Unterstützer:innen
Dr. Frauke Wetzel
Projektleitung neue unentd_ckte narrative ASA-FF e.V.
frauke.wetzel@asa-ff.de
https://programm-nun.de/


 
 

Impulskontrolle & gewaltfreie Kommunikation

Liebe Kolleg:innen,

wir wollen auf diesem Weg auf eine Fortbildung bei der Kindervereinigung Sachsen hinweisen. Bis 11.04. ist eine Anmeldung möglich, es gibt noch einzelne freie Plätze.

Herzliche Grüße
inpeos e.V.

Link
PDF


 
  Erstorientierungshilfe für Kriegsvertriebene aus der Ukraine

Der Krieg Russlands, das Bombardement von Städten, die Besetzung durch prorussische und russische Truppen zwingt viele Ukrainerinnen und Ukrainer zur Flucht aus ihrem Land.
Sie flüchten um ihr Leben, bringen sich und ihre Kinder in Sicherheit, suchen eine Unterkunft und einen sicheren Ort. Viele Kriegsflüchtlinge kommen auch nach Sachsen.
Sie sind hier fremd, verstehen unsere Sprache nicht. Sie fragen sich, wo sie unterkommen können, wer ihnen hilft, was im Krankheitsfall zu tun ist, wo sie versorgt werden, wie sie vermisste Angehörige finden und vieles mehr.

Nähere Informationen finden Sie in der Broschüre Erstorientierung-Informationen für Menschen aus der Ukraine bzw. Первинна орієнтація - Інформація для людей з України (pdf als Hyperlink) und unter www.sms.sachsen.de/ukraine-hilfe.html

 
 

Projekte für Solidarität, Demokratieförderung und Friedensarbeit - Zusätzliche Antragstellung im Mai möglich

JUGEND für Europa bietet eine zusätzliche Antragsfrist zum 4. Mai 2022 an – für Solidaritätsprojekte im Europäischen Solidaritätskorps sowie für Jugendpartizipationsprojekte in Erasmus+ Jugend. Angesichts des Angriffskriegs auf die Ukraine ruft JUGEND für Europa auf, insbesondere Projektanträge einzureichen, die das Engagement und die Beteiligung junger Menschen mit dem Fokus auf solidarisches Handeln, Demokratieförderung und Friedensarbeit stärken.

Link


 
 

Projektausschreibung Kommunaler Präventionsrat Stadt Chemnitz

Die Stadtverwaltung Chemnitz, Bereich Kommunale Prävention/LAP/Beteiligung beabsichtigt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Projekt zur Gewalt- und Radikalisierungsprävention zu fördern.
Die Leistung wird wie folgt beschrieben:
Gegenstand Ausschreibung für eine Projektförderung in Höhe von bis zu 20.000,00 €
Bereich Gewalt- und Radikalisierungsprävention

Mehr unter Link zum Dokument


 
 

Kulturbüro Sachsen e.V., 22. Februar 2022

Veröffentlichung: Monitorium Rechts zu den Freien Sachsen

„Die rechtsextreme Partei Freie Sachsen macht durch ihre Akteure, Aktionsformen und Inhalte deutlich, was ihr Ziel ist: den derzeitigen liberaldemokratischen Rechtsstaat zu überwinden und eine andere Gesellschaftsordnung zu etablieren“, betont Michael Nattke, Fachreferent des Kulturbüro Sachsen e.V.

Ein Grund für uns, genauer hinzusehen:

Am 22. Februar 2022 veröffentlichen wir die inzwischen fünfte Ausgabe unserer Reihe „Monitorium Rechts“, diesmal zum Thema „Die Freien Sachsen“. Die Info-Broschüre ist in Kooperation mit dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) entstanden. Mit der Schriftenreihe „Monitorium Rechts“ informieren wir auf wenigen Seiten prägnant und fokussiert über aktuelle Phänomene der extremen Rechten in Sachsen. Die Freien Sachsen haben sich erst vor genau einem Jahr gegründet.
Die Zeit der Corona-Pandemie konnte die Partei jedoch für sich nutzen, um breiten Einfluss aufzubauen. Sie ruft regelmäßig zu Protesten gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auf, die in ganz Sachsen stattfanden und –finden, auf denen jegliche Schutzmaßnahmen ignoriert und als diktatorische Mittel bezeichnet werden. „Auf den Demonstrationen und in den Verlautbarungen der Freien Sachsen werden Verschwörungsideologien und Antisemitismus verbreitet,“ sagt Levi Salomon, Initiator des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) und ergänzt: „Die Freien Sachsen konnten im Vergleich zu anderen extrem rechten Kleinstparteien in den letzten Monaten eine große Mobilisierungskraft entwickeln und wirken damit auf einen großen Bevölkerungsteil ein.“
Die Themen der Partei gehen weit über die Pandemie hinaus. So werden rassistische Positionen deutlich, insbesondere im Zusammenhang mit der Forderung einer restriktiven Einwanderungspolitik und auch die Anschlussfähigkeit für Monarchisten- und Reichsbürgerbewegung tritt zu Tage. In unserem Monitorium blicken wir genauer auf diese Positionen, auf die Führungspersonen der Partei und deren Verbindung zu anderen Neonazi-Szenen sowie auf die Beziehung zur bzw. die Abgrenzung von der AfD.

Das „Monitorium Rechts – Die Freien Sachsen“ kann kostenlos als PDF auf unserer Homepage heruntergeladen werden: https://kulturbuero-sachsen.de/monitorium-rechts-die-freien-sachsen/
Die gedruckte Ausgabe kann gegen Rückporto bei uns bestellt werden.

Bitte schreiben Sie dazu eine E-Mail mit dem Betreff „Monitorium Rechts – Die Freien Sachsen“ an: broschueren[at]kulturbuero-sachsen.de.

Mit herzlichen Grüßen
Grit Hanneforth


 
 

Liebe Kolleg*innen und Netzwerkpartner*innen,

heute möchten wir Sie und euch erneut auf spannende Veranstaltungen, Informationen und Projekte im Themenfeld Flucht, Asyl und Migration aufmerksam machen.

Hier weiterlesen

Wir wünschen Ihnen einen schönen Februar und verabschieden uns mit winterlichen Grüßen

Claudia Stoye & Claudia Fränkel
Projektmitarbeiterinnen connect
Jugendhilfe migrationssensibel und menschenrechtsorientiert gestalten


 
 

Ausschreibung zur Ausbildung von Moderatorinnen und Moderatoren für kommunale Krisensituationen

Am 11. März 2022 beginnt der fünfte Durchgang der Moderationsschulung für kommunale Krisensituationen. Verantwortungstragende aus der kommunalen Verwaltung und Zivilgesellschaft aus ganz Sachsen sind angesprochen, sich bis zum 11. Februar 2022 zu bewerben.
Interessierte bewerben sich bitte mit einem kurzen Lebenslauf und einem kurzen Motivationsschreiben (max. 1 DIN-A4-Seite) bis zum 11.02.2021

per E-Mail an: a.tietze@aktion-zivilcourage.de.

Nähere Informationen finden Sie HIER


 
  Einladung zur digitalen Fachkonferenz

des Fachnetzwerks für Gewalt- und Radikalisierungsprävention Chemnitz in Kooperation mit der AG Radikalisierungsprävention am
25.01.2022, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Fachvortrag und Diskussion zum Thema: Vorstellung Forschungsprojekt „Radikalisierende Räume“
Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach (FH Münster, Leiter eines Teilprojektes des Forschungsverbundes „Radikalisierende Räume“)

Im Vortrag wird die Frage thematisiert, inwiefern dem Raum (z.B. Stadtteilen) eine Relevanz für die Erklärung der Anfälligkeit für Radikalisierung zugesprochen werden kann. Darauf aufbauend wird auch eine sozialräumlich ausgerichtete Präventionsstrategie vorgestellt, welche im Verbundprojekt „Radikalisierende Räume“ erarbeitet wird.
Das Forschungsprojekt, welches bis September 2024 am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld und dem Fachbereich Sozialwesen der FH Münster läuft, wird ebenfalls vorgestellt, wozu ein kurzer Abriss der vier Teilprojekte sowie ein Überblick zu den geplanten Transferprodukten zählt.
Die Stadtverwaltung Chemnitz Dezernat 3 Kommunaler Präventionsrat, die TU Chemnitz Professur für Sozialpsychologie und das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen laden Sie zu einem digitalen Fachaustausch ein.
Der Fachaustausch richtet sich an Fachkräfte, die mit entsprechenden Risikogruppen arbeiten oder in Kontakt sind. Im Anschluss an den Vortrag von Prof. Kurtenbach besteht die Möglichkeit des offenen Erfahrungsaustauschs, den die TU Chemnitz mit ihrer Expertise begleiten wird.
Die Fachkonferenz findet online von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt.

Für die Zusendung des Links melden Sie sich bitte unter folgender Mailadresse an:
kriminalpraevention@stadt-chemnitz.de
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen intensiven Austausch. Es werden die technischen Voraussetzungen für eine Videokonferenz mit dem Format WEBEX benötigt (Internetfähiger Rechner mit Mikrofon und Kamera).

Freundliche Grüße
Ines Vorsatz
Geschäftsstelle KPR
 
 


Liebe Alle,

Freiberg hat es getan und es ist dringend an der Zeit, dass auch die Chemnitzer Zivilgesellschaft Forderungen an die sächsische Regierung stellt.
Die AG Radikalisierungsprävention fordert in einem offenen Brief die sächsische Regierung dazu auf, Hass und Hetze von rechtsextremen und rechtspopulistischen Gruppen und Aktionisten entschieden entgegen zu treten. Die Coronakrise ist eine Herausforderung für alle. Doch man darf rechtsextremistische Bewegungen wie die Freien Sachsen/Pro Chemnitz nicht unwidersprochen und ungehindert eine Bühne bieten. Viele Menschen handeln solidarisch und menschlich und die heißt es zu unterstützen und zu stärken.
Wir haben kein Verständnis mehr, wie rechtsextreme Gruppen die freiheitlich demokratische Grundordnung mit Füßen treten. Ihr möchtet diese Forderungen unterstützen, dann bitten wir euch den beigefügten Offenen Brief zu unterzeichnen, um gemeinsam Haltung zu zeigen, für Solidarität und Menschlichkeit, gegen Hass und Hetze.
Schreibe eine Nachricht mit deinem Namen und Betreff: “Offener Brief” an demokratie@nkjc.de
Bitte keine Organisationen oder Vereine angeben, sondern nur deinen Namen. Je mehr wir sind, desto mehr können wir erreichen.
Unbedingt teilen!
Bitte teilt diesen Brief an eure bestehenden Netzwerke, so dass er möglichst viele Menschen erreicht.
Ich danke euch.

Viele Grüße
Katrin Siegel

Offener Brief


 
 

*Impfen in den 3. Advent – auch ausführliche Impfberatungen für Unentschlossene möglich*

Chemnitzer Hausärztinnen und Hausärzte nehmen sich Zeit für Fragen Sehr geehrte Damen und Herren, Das Klinikum Chemnitz, die Stadt Chemnitz und die Initiative „Hausärzte für Chemnitz“ veranstalten am *Samstag, 11. Dezember*, gemeinsam die Aktion „*Impfen in den 3. Advent*“. Von *9 bis 12 Uhr* kann man sich an diesem Tag in der Impfstelle des Klinikums, Standort Küchwald/Bürgerstraße 2, Haus 11, die Erst-, Zweit- oder Drittimpfung (Booster) geben lassen. Flankiert wird die Aktion von einem besonderen Angebot speziell für Menschen, die noch Fragen zur Corona-Schutzimpfung haben: Ebenfalls von 9 bis 12 Uhr stehen vier Chemnitzer Hausärztinnen und Hausärzte für *individuelle* und *ausführliche Beratungen* rund um die Corona-Impfung bereit.

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Landesprogramm »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz«: Förderung von Demokratieprojekten in 2022 beschlossen

Der Beirat für das Landesprogramm »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz« (kurz: WOS) hat im Rahmen der 17. Sitzung u.a. den Bericht zur Förderung in 2021 besprochen sowie die Förderung von beantragten Projekten in der kommenden Förderperiode ab 1. Januar 2022 beschlossen. Zum Stichtag 31. August 2021 wurden 103 Anträge mit einem Gesamtvolumen von 9,5 Mio. Euro bei der Bewilligungsstelle Sächsische Aufbaubank – Förderbank – eingereicht, darunter 39 Folgeanträge für bereits laufende Projekte. Von den 64 Anträgen für neue Projekte wurden gemäß Beiratsbeschluss und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel 28 Anträge zur Förderung ausgewählt.

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Stellenausschreibung Courage – Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V.

Der Verein Courage – Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. führt seit dem 01.08.2018 das Projekt „Sozialkompetenz für die Arbeitswelt (Landesnetzwerk SKA)“ durch. Es wird gefördert durch das sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und hat in der aktuellen Förderphase eine Laufzeit bis 30.09.2022.
Eine Weiterführung des Projektes ist angestrebt. Ziel des Projektes ist die Stärkung und Unterstützung der Sozialkompetenzförderung bei Auszubildenden in Sachsen. Zur Erreichung des Ziels werden einerseits nachhaltige Netzwerkstrukturen ausbildungsrelevanter Schlüsselakteur_innen ausgebaut und gepflegt. Zum anderen werden Auszubildende und junge Menschen im Übergang von Schule in den Beruf mit Bildungsveranstaltungen direkt in ihrer Sozialkompetenzbildung gestärkt.
Zur Umsetzung des Projektes sucht die Courage-Werkstatt zum 11.01.22 oder später eine_n

Bildungsreferent_in in Chemnitz (m,w,d / 30-32h)

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  demoSlam

Gemeinsam mit Kultur Aktiv und der Allianz für Beteiligung starten wir in Sachsen und in Baden-Württemberg ein Pilotprojekt zur Ausbildung von Trainer:innen und Organisator:innen dieses Verständigungsformats. Ich könnte mir vorstellen, dass demoSlam vielleicht auch für Euch und/oder die Akteure aus Eurem Netzwerk einen Mehrwert bieten könnte AUSBILDUNG „demoSlam - Dialogformat für Verständigung vor Ort” | Kultur Aktiv e.V. Was meinst Du?
Ein paar Eindrücke von unserer innersächsischen Verständigungspremiere (das Format kommt ursprünglich aus dem deutsch-russischen Kontext) am Hygiene-Museum Dresden gibt es hier demoSlam in Dresden: Sachsen im Dialog - YouTube
Vielleicht hast Du ja relativ spontan am Mittwoch 17-18.30 Uhr Zeit, um am Online-Schnupperworkshop teilzunehmen?
Anmeldung über info@kulturaktiv.org

Viele Grüße und bis ganz bald,
Cornelia Reichel
 
 

23.11. Hasnain Kazim: Mein Kalifat (Lesung)

Ein geheimes Tagebuch, wie ich das Abendland islamisierte und die Deutschen zu besseren Menschen machte Hasnain Kazim ist nicht nur Journalist und Bestsellerautor, vor einigen Jahren hat er sich auch eine zweite Identität zugelegt – als Kalif.
Das war seine nicht ganz ernst gemeinte Antwort auf die permanenten Ängste von Menschen vor einer »Islamisierung des Abendlandes« und auf Dauervorwürfe von Rechtsextremisten, er sei in Wahrheit ein »Islamist«, der »Deutschland islamisieren« wolle.
Doch schnell stellte Hasnain Kazim fest, dass sich seine Kalifatspläne verselbständigten: In den sozialen Medien und bei Lesungen huldigten Fans ihrem weisen Kalifen, sie wollten Wesir oder Mitglied des Harems werden. Viele fragten sehnsüchtig, wann denn nun das Kalifat ausgerufen werde.
Die gute Nachricht: Es ist endlich soweit!
Und die noch bessere Nachricht: Der Kalif hat dabei ein geheimes Tagebuch geführt… * * *

Die Plätze sind begrenzt. Es gilt die 2G-Regelung (genesen, geimpft).
Anmeldung: info@rosalux-sachsen.de*
Wann: Dienstag, 23.11. | 19:00 Uhr
Wo: Veranstaltungssaal das Tietz | Moritzsstraße 20, 09111 Chemnitz


 
 

Liebe Alle,

ich lade euch ganz herzlich zum digitalen Workshop „Pan-Lesbisch-Inter*-Schwul-Trans*- Bi- Nichtbinär-A*-Queer-etc. - Ähm, was?!!“
am Montag, den 29. November von 17 bis 19 Uhr ein.
Bei dem Workshop handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung des Netzwerks für Kultur- und Jugendarbeit e.V. mit dem different people e.V. im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Chemnitz. Der Workshop wird via Zoom stattfinden. Die Einladung mit einer Beschreibung des Workshops sowie dem Zugangslink habe ich euch beigefügt.
Trotz Zusendung des Links bitte ich, zur besseren Planung und Vorbereitung, insbesondere für die Referent:innen von different people eV um Anmeldung unter
katrin.siegel@nkjc.de

Wir freuen uns auf Euch

Einladung


 
 

Save The Date: Qualifizierungsreihe "Multiplikator*in der politischen Bildung" April bis Dezember 2022

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kooperationspartner*innen und Freund*innen,

Die Fortbildung richtet sich an People of Colour und Menschen mit eigener oder familiärer Migrationserfahrung. Politische Bildungsarbeit ist ein wichtiger Bestandteil politischen Engagements. Sie gelingt am besten, wenn die, die sie planen und durchführen mit umfangreichem Know How ausgerüstet sind. Wir bieten im Jahr 2022 eine Fortbildungsreihe an, bei der grundlegendes Wissen erarbeitet und praktisch angewendet wird. Die Teilnehmenden werden befähigt zukünftig politische Bildungsveranstaltungen und Moderationen eigenverantwortlich und professioneller umzusetzen.

>>> Sie möchten…
•theoretische und praktische Erfahrungen inder politischen Bildungsarbeit sammeln;
•Wissen und Kompetenzen erwerben, die esermöglichen eigene Bildungsangebote wie Seminare und Workshops zu konzipierenund umzusetzen - zu Themen, die ihnen wichtig sind;
•Methoden kennen und anwenden lernen, mitdenen sie Gruppenprozesse anleiten und strukturieren können; •sich mit anderen Menschen vernetzen undaustauschen, die in der politischen Bildung aktiv sind oder seinwollen;

>>> Sie sind…
• bereit sich über einen längeren Zeitraum regelmäßig weiterzubilden;
• politisch interessiert und bringen möglicherweise eigene Ideen für politische Bildungsveranstaltungen mit;
• vielleicht bereits in eine Organisation oder Initiative aktiv, wo das erlernte Wissen angewendet werden kann;

Die Qualifizierungsreihe findet in deutscher Sprache statt.

>>> Interessiert?
Dann blockieren sie schon mal folgende Termine im Kalender

8. bis 9. April Einstieg - Politische Bildung
13. bis 15. Mai Konzeption von Bildungsveranstaltungen
10. bis 12. Juni Präsentieren – Inhalte erfolgreich vermitteln
16. bis 18. September Moderation – Gruppenprozesse anleiten
21. bis 22. Okt. Reflexion der eigenen Referent*innenrolle – Umgang mit Herausforderungen
2. bis 3. Dezember In die Praxis – Türöffnung zum Einsatzfeld

Weitere Infos folgen! Informieren Sie sich auf www.kulturbuero-sachsen.de
Wenn Sie Fragen haben oder uns mitteilen wollen, dass Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne unter
bildung_ FAM@kulturbuero-sachsen.de


 
 

Erster Spatenstich

Zehn Jahre nach Gründung unseres Vereins wird eines unserer wichtigsten Vereinsziele Realität:
Der Umbau des ehemaligen Hafttraktes B zum Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis kann beginnen.
Zum Ersten Spatenstich am Donnerstag, dem 25. November 2021, von 11 bis 12 Uhr laden wir Sie herzlich ein. Treffpunkt ist am Gedenkort in der Kaßbergstraße (Höhe Wielandstraße) in Chemnitz. In Anwesenheit des Oberbürgermeisters der Stadt Chemnitz, Herrn Sven Schulze, und gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Weggefährten, Kooperationspartnern und Unterstützern werden wir den offiziellen Baubeginn für unseren zukünftigen Lern- und Gedenkort begehen.
Gleichzeitig möchten wir uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie uns auf unserem Weg bisher so tatkräftig unterstützt haben.
'Wir bitten um Anmeldung bis zum 22.11.2021 unter Telefon (0371) 38 24 854 oder per E-Mail an info@gedenkort-kassberg.de.
Bitte beachten Sie außerdem die unten angeführten Anti-Corona-Regeln. Den weiteren Projektfortschritt bis zur Eröffnung können Sie übrigens in unserem Baustellentagebuch verfolgen und einen Blick hinter die Kulissen des Projekts werfen: https://gedenkort-kassberg.de/category/baustellen-tagebuch.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Renz


 
 

BUNTMACHER*AUSSEN – IM GESPRÄCH. JÜDISCHE LEBENSWELTEN

HEUTE ZU GAST: ANASTASSIA PLETOUKHINA UND VALENTIN LUTSET
Wir freuen uns am 18. November auf die Soziologin Anastassia Pletoukhina und den Künstler Valentin Lutset. Im Gespräch und Austausch mit ihnen möchten wir gemeinsam inklusive und verbindende Perspektiven eröffnen und über die Erfahrungen und den Alltag der zweiten Generation russischsprachiger Juden in Deutschland sprechen.
Wir hoffen auf spannende Einblicke in die kulturelle und religiöse Vielfalt und Lebendigkeit jüdischen Lebens in Berlin und widmen uns den Strategien im Umgang mit den Traumata, die aus dem Anschlag in Halle 2019 resultieren, welche Anastassia und Valentin als Augenzeug*innen miterlebten.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Wir bitten um verbindliche Voranmeldung per Telefon (01516/4437843) oder Email (diebuntmacher_innen@web.de). Die Besucherzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Es gilt die 2G-Regel. Alle Besucher*innen sind verpflichtet beim Einlass einen Impf- bzw. Genesungsnachweis in Kombination mit einem gültigen Personalausweis vorzuzeigen.
Datum: Donnerstag 18.11.2021 / Uhrzeit: 18 Uhr / Ort: Atelier Doreen Grün (Ludwig-Kirsch-Straße 22, 09130 Chemnitz)
Wir bedanken uns für die Förderung der Veranstaltung beim Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz / Stadt Chemnitz, sowie für die Unterstützung bei Doreen Grün.

Plakat


 
  Liebe Mitglieder der AG Stolpersteine,

ich möchte Sie über eine Initiative zu den Stolpersteinen informieren, die Frau Vorsatz in unserer letzten Beratung schon erwähnt hat.
Die Buntermacher*innen führen am 9. November 2021 ihr Projekt Lichterwege durch, bei dem alle Stolpersteine gereinigt und beleuchtet werden sollen. Ich habe mich mit der Initiative darauf verständigt, dass wir gemeinsam zu einer großen Putzaktion aufrufen.
Anbei eine Pressemitteilung, die Ende der Woche versendet werden soll zu Ihrer Information. Wenn Sie selbst Interesse haben, an der Aktion Lichterwege teilzunehmen, können Sie sich auch gern direkt an Hr. Dost wenden (brezeldost@aol.com). Von ihm erhalten Sie die LED-Lichter und er koordiniert auch die Routen bzw. die Stolpersteine, die geputzt werden.

Viele Grüße
Cornelia Siegel
Referentin
 
 

*EINLADUNG *

Seit Juni 2022 gibt es im Kulturhaus Arthur ein Urban Art Base for Girls und Flinta*.
Die Base ist ein Ort in der sich Mädchen und FlINTAs in der immer noch männlich dominierten Urban Art- Szene frei und ohne bashing ausprobieren und ihren ganz eigenen Style finden konnten.
Die Base soll auch ein Ort der Vernetzung sein. Hier trafen sich professionelle Künstler*innen sowie auch Autodidakt*innen um sich austzutauschen.
Als Rückblick und als Vorbereitung für nächstes Jahr veranstalten wir am *4.11. 2021 an 18 Uhr eine kleine Fotoausstellung *zu den Ergebnissen der Base*** und zu den zwei Graffiti Workshops**, die im Sommer bei uns stattgefunden haben.
Das aaltra ist offen und DJane Cathboo wird an diesem Abend auflegen.
Also kommt vorbei!
Auf einen Schnack, einen Snack und ein Getränk:)
Wir freuen uns auf Euch!

EUER WOF-TEAM


 
 

Digitale Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie Chemnitz
„Kontinuitäten Rechtsextremer Bewegungen in Sachsen und Chemnitz“

4.11. 18-20 Uhr
Am kommenden Donnerstag, den 4. November im Zeitraum von 18-20 Uhr sprechen Matthias Meisner sowie Johannes Grunert zum Thema „Kontinuitäten Rechtsextremer Bewegungen in Sachsen und Chemnitz“.
Beide sind seit Jahren Experten auf diesem Gebiet und wollen mit den Teilnehmenden in den gemeinsamen Austausch treten.
Matthias Meisner ist Herausgeber des Buches „Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen“.
Johannes Grunert ist freier Journalist und verfasste zusammen mit Johannes Kiess das Else-Frenkel-Brunswick-Institut (EFBI) Policy Paper: „Extrem Rechte Strukturen und Dynamiken in Chemnitz: Situationsanalyse und Handlungsbedarf“.
Im Anschluss an die Demokratiekonferenz besteht die Möglichkeit, anlässlich des 10. Jahrestag der Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) am Livestream der Dialogveranstaltung „Reicht es?! – 10 Jahre NSU-Aufarbeitung“ im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ des Ministeriums für Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung in Zwickau teilzunehmen.
Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion diskutieren die Konsequenzen, die in Verwaltung und Politik aus der Mordserie gezogen wurden oder noch gezogen werden müssen.
https://www.demokratie.sachsen.de/veranstaltungen-4999.html?

Teilnahme nur nach Anmeldung an
katrin.siegel@nkjc.de.
Nach der Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink.

Einladung


 
 

Reicht es?! – 10 Jahre NSU--Aufarbeitung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen und Kolleginne, liebe Experten und Expertinnen im Bereich Demokratie, politische Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Erinnerungskultur,

vor nunmehr zehn Jahren hat der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) sich selbst enttarnt. Das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung will eine Zwischenbilanz zur Aufarbeitung ziehen und lädt Sie hiermit herzlich ein zu einem Fachtag mit anschließendem Gedenken und einer Dialogveranstaltung gemeinsam mit der Stadt Zwickau unter dem Titel „Reicht es?! – 10 Jahre NSU--Aufarbeitung“
Sie sind Experte oder Expertin in Ihrem Feld, daher möchten wir Sie recht herzlich einladen für den Workshop: Workshop: „Was soll‘s?! -- Anforderungen an ein NSU--Dokumentationszentrum“ am 04.11.2021 von 12:30 – 17:00 Uhr, Konzert-- und Ballhaus „Neue Welt“, Zwickau Zielgruppe: Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem öffentlichen Sektor mit Bezügen zu Demokratie, Inneres, Justiz, politischer Bildung, Erinnerungskultur, gesellschaftlichem Zusammenhalt und öffentlicher Verwaltung in Sachsen.
Der NSU--Komplex hat institutionelles und strukturelles Versagen verschiedener gesellschaftlicher Sektoren offengelegt. Ein NSU--Dokumentationszentrum in Sachsen soll daher Lehren für die verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche sichtbar und anwendbar machen.
Welche Erwartungen und Wünsche haben Akteure aus dem öffentlichen Sektor an ein Dokumentationszentrum? Wie sollte die Zusammenarbeit zwischen zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren aussehen? Welche Beiträge kann Verwaltung leisten – und welche nicht?
Der Workshop möchte ergründen, wie sich der öffentliche Sektor im Rahmen eines größeren Multistakeholder--Prozesses für die Entwicklung eines Dokumentationszentrums zum NSU--Komplex positioniert. Die Ergebnisse fließen in die Planung und Entwicklung eines NSU--Dokumentationszentrums ein und werden auch in anderen Gremien bearbeitet, u.a. im Expertinnen-- und Expertengremium des Demokratiezentrums des SMSgZ.
Impulsgebende: • Prof. Dr. phil. Oliver Decker, Direktor des Else--Frenkel--Brunswik--Instituts (EFBI) & Dr. des. Fiona Kalkstein, stellvertretende Direktorin, EFBI, Universität Leipzig • Moritz Kienast, Kulturreferat der Landeshauptstadt – Impuls für die Entwicklung von Dokumentationszentren und Gedenkstätten Datum: 4.11.2021 12:30 – 17:00 Uhr Ort: Konzert-- und Ballhaus „Neue Welt“ Zwickau
Falls Sie verhindert sind oder um weitere interessierte Personen wissen, möchten wir Sie bitten, die die Einladung gerne an stellvertretende Personen in Ihrer Organisation weiterzuleiten. Für die Teilnahme an den Workshops kann das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung personalisierte Teilnahmezertifikate ausstellen.
Wir möchten Sie hiermit ebenso sehr herzlich zu den folgenden beiden Abendveranstaltungen im Rahmen des Gedenk-- und Bildungstages einladen: 18:00 -- 19:30 Uhr Gedenken der Opfer des NSU--Komplexes im Dom St. Marien Zwickau, anschließend: stilles Gedenken an den Gedenkbäumen für die Opfer des NSU, Schwanenteichpark 20:00 Uhr Dialogveranstaltung „Reicht es?! – 10 Jahre NSU--Aufarbeitung“ Öffentliche Veranstaltung, Konzert-- und Ballhaus „Neue Welt“, Zwickau

Anmeldungen für die Teilnahme an dem Workshop bitte per Mail an:
Franz.Knoppe@smj.justiz.sachsen.de
Anmeldungen für die Teilnahme am Gedenken und/oder der Podiumsdiskussion bitte per Mail an: pressebuero@zwickau.de

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 4. November 2021 in Zwickau begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße
Franz Knoppe Referent


 
 

WIR FÜR ALLE VIELFALT ALS CHANCE

ist ein Methodenworkshop für Erwachsene, in dem es um die Vielfalt unserer Gesellschaft geht.
Wie kann ich Kindern auf spielerische Art und Weise erklären, dass wir trotz unserer vielen Unterschiede, die gleichen Bedürfnisse, Wünsche und Rechte haben?
Neben einigen Informationen werden auch verschiedene Praxisbeispiele bearbeitet.

Anmeldung per Mail unter menschenrechte@arthur-ev.de bis 22.09.2021 möglich,
Ansprechpartnerin ist Frau Konstanze Wittersberg
Eintritt: freiwillige Spende


 
 

VIELFALT LÄSST SICH GESTALTEN – UPDATE 2021

* Liebe Freund*innen, Mitglieder*innen,//liebe Interessierte und Engagierte für Toleranz und ein gleichberechtigtes Miteinander
in Kooperation mit Academy-Isc Chemnitz sind wir ab dem 23. September LIVE VOR ORT unterwegs mit einer Auswahl an aktuell relevanten und neu konzipierten Seminaren zum Themenbereich Interkulturelle Kompetenz und Diversity, die auch LSBTI* mit einschließt.
Die Seminare richten sich an haupt- wie ehrenamtlich tätige Mitarbeiter*innen aus Institutionen, Verbänden, pädagogischen Einrichtungen, Vereinen und Verwaltung in den Bereichen Jugend, Soziales, Kultur, Bildung, Gesellschaft und Integration, aber auch Wirtschaft und Arbeit und können kostenfrei gebucht werden. Um einen hohen Wissenstransfer in die Praxis und größtmöglichen Dialog der Teilnehmenden mit den Dozent*innen sowie untereinander zu gewährleisten, ist die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt!
Unter *https://seminare.academy-isc.de* kann man sich unkompliziert und direkt anmelden. Dort finden Sie außerdem detailliertere Beschreibungen zu den Inhalten der Seminare -

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Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Partnerschaften für Demokratie,

gerne möchte ich Sie für den kommenden Dienstag einladen zum:

Online-Talk mit Expertinnen und Experten,

ERINNERUNGSORTE – UMGANG MIT RECHTSPOPULISTISCHEN BESUCHER:INNEN
Dienstag, 21. September 2021, 18.30, 20.00 Uhr
Anfragen, Besuche und Mitgliedschaften rechtspopulistischer Besucher:innen stellen Erinnerungsorte, Museen und außerschulische Bildungseinrichtungen in Deutschland vor eine Vielzahl von neuen Herausforderungen. Aus diesem Grund lädt Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. zu einem Online-Talk mit Expert:innen ein.
Im Gespräch sollen u.a. Fragen rund um das Satzungs-, Vereins- und Mietrecht erörtert werden. Es geht ferner um den Umgang mit Anfragen rechtspopulistischer Gruppen, um Hausordnungen und Notfallpläne sowie um die Frage, wie Mitarbeiter:innen von Erinnerungsorten auf den Umgang mit rechtspopulistischen Besucher:innen vorbereitet werden können.
Bringen Sie Ihre Fragen in die Runde ein. Nehmen Sie Anregungen für Ihre Arbeit vor Ort mit.
Teilnehmende Expert:innen: * Larissa Bothe, wissenschaftliche Referentin Gegen Vergessen Für Demokratie und Trainerin für demokratische Kommunikation (Berlin) * Dr. Axel Drecoll, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten (Oranienburg) * Dr. Thomas Wirth, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz (Mannheim) *
Moderation: Bastian Wierzioch, Journalist, Autor und Moderator
Der Online-Talk wird unterstützt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und findet über die Konferenzsoftware Zoom statt.
Bitte melden Sie sich bis Sonntag, 19. September, via E-Mail wunnicke@gegen‑vergessen.de an.
Wir versenden dann am Montag, 20. September, die Zugangsdaten.
Gerne können Sie die Einladung auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen Ihrer Einrichtung weitergeben. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Mit besten Grüßen
Ruth Wunnicke


 
 

Familienfest

Die Buntmacher*innen organisieren am Samstag den 18.09.2021 von 12 bis 16 Uhr ein Familienfest an der Bunten Treppe.
Der Eintritt ist frei.
Ab 12:15 Uhr findet ein Trommelworkshop mit Arba Manillah statt.
13 Uhr folgt das Puppentheater-Stück "Ali, du hast die Trüffel gemopst!" mit dem Urania Theater Chemnitz.
Ab 14 Uhr liest die Kinderbuchautorin Ligitta Nickel interaktiv aus ihrem Buch "Zottellotte" und ab 15:30 Uhr wird "1, 2 oder 3" rund ums Thema Demokratie und Wahlen gespielt.
Zudem gibt es ein "Mensch ärgere Dich nicht"-Spielfeld im XXL-Format.
Das Fest ist das Finale des Projektes "Mach Dich lang für Deine Werte!", mit welchem die Buntmacher*innen in in 10 Chemnitzer Stadtteilen unterwegs sind und die Gretchenfrage stellen: NUN SAG', WIE HAST DU'S MIT ... TOLERANZ / RESPEKT / FRIEDEN / FREIHEIT / SOLIDARITÄT / DEMOKRATIE / ZIVILCOURAGE / WELTOFFENHEIT / AKZEPTANZ / MENSCHENWÜRDE / EUROPA ... ???
Mit dem Projekt möchten die Buntmacher*innen sich für einen offenen und konstruktiven Austausch stark machen, zu vielfältigen Bekenntnissen zu den Werten unserer Gemeinschaft anregen und die Solidarität als große verbindende Kraft ins Zentrum rücken.
"Mach Dich lang für Deine Werte!" ist Teil des KOSMOS Chemnitz und wird gefördert durch den Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz und die Bürgerplattform Chemnitz-Mitte.

Plakat


 
 

Ausstellungseröffnung „Offener Prozess“ in Chemnitz am 28.09.21

Unsere Kolleg:innen von Offener Prozess eröffnen am 28. September um 19:30 Uhr ihre gleichnamige Ausstellung in der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz.
Um vorherige Anmeldung mit dem Betreff „Vernissage“ an offener-prozess@asa-ff.de (mailto:offener-prozess@asa-ff.de) wird gebeten.
Die Ausstellung kann bis zum 7. November in Chemnitz besucht werden. Die Wanderausstellung verhandelt den NSU-Komplex von einem künstlerischen Blickwinkel aus und schafft Möglichkeiten der inhaltlichen Annäherung.
Wo gesellschaftliche Aufarbeitung von gewohnten Perspektiven und einem Konsens geleitet ist, schaut die Ausstellung genauer hin und macht sichtbar.
Begleitet wird die Ausstellung von einem Diskurs- und Rahmenprogramm sowie einer Webausstellung (https://www.offener-prozess.net) .

Für Gruppenbuchungen, begleitete Führungen durch die Ausstellung bitte hier melden: vermittlung@asa-ff.de


 
  Frag den Rabbi!  
 


Am Sonntag, den 12. September gibt es die einmalige Gelegenheit, dem Landesrabbiner Zsolt Balla alltägliche und auch nicht-alltägliche Fragen rund um das Judentum zu stellen.
Zum Beispiel:
Wieso werden jüdische Männer beschnitten?
Kann man Jude und zugleich Christ sein?
Glauben Juden an Wiedergeburt?
Aber auch:
Darf eine jüdische Frau mit künstlichen Fingernägeln in die Mikwe?
Müssen Tätowierungen vor der Bestattung entfernt werden?
Oder: Ist Psychoanalyse koscher?
WIR SUCHEN EURE FRAGEN. Seid neugierig.
Ihr wisst ja: Es gibt keine dummen Fragen!
Eine Auswahl der Fragen beantwortet der Landesrabbiner Zsolt Balla am 12. September 2021 ab 15 Uhr in der Jüdischen Gemeinde (Stollberger Str. 28) bei „FRAG DEN RABBI!“. Ihr könnt Eure Fragen gern per Email an diebuntmacher_innen@web.de oder per DM auf Instagram, Twitter oder Facebook @DieBuntmacher senden.

Neben dem Format „Frag den Rabbi!“ präsentieren wir am kommenden Sonntag um 17 Uhr auch den Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ (Regie. Arkadij Khaet & Mickey Paatzsch).
Der u.a. mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis und dem Grimme-Preis ausgezeichnete Film-Cocktail enthält folgende Zutaten: „1 Jude, 12 Deutsche, 5 cl Erinnerungskultur, 3 cl Stereotype, 2 TL Patriotismus, 1 TL Israel, 5 Stolpersteine, einen Spritzer Antisemitismus. 100 % koscher!“
Im Anschluss an den Film findet ein Podiumsgespräch mit jungen Jüd*innen statt, die über ihren Alltag und ihre Erfahrungen berichten.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Programm bereits ab 14 Uhr

Flyer


 
 

Medieninformation

Tag des offenen Denkmals:
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ein guter Ort zum Nachdenken über Demokratie

Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals am 12.09.2021 besteht erstmals die Möglichkeit, die bereits 2007 von Chemnitzer Künstlern errichtete Gedenkstätte auf dem Gelände des Sächsischen Rehabilitationszentrums Chemnitz, Flemmingstraße 8, rechterseits Haus 40, näher kennen zu lernen und sich über geplante Projekte vor Ort zu informieren.
In der Zeit von 14 Uhr bis 18 Uhr begrüßen sie Mitglieder des Netzwerks „Unantastbar“, um ihnen Vorhaben zur Geschichte des Geländes näher vorzustellen. Im Netzwerk „Unantastbar“, arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus der IB Mitte gGmbH, dem SFZ Förderzentrum gGmbH, dem Landesamt für Schule und Bildung, der Stadt Chemnitz, dem staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (SMAC) und der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte in Chemnitz zusammen. Gemeinsames
Ziel des Netzwerkes “Unantastbar” ist es, den Standort mit seinen Akteuren als ein Beispiel für die Stärkung und Unantastbarkeit des Menschen bekannt zu machen. Besonders wichtig ist es uns aufzuzeigen, dass diese Position keine Selbstverständlichkeit ist. Wir möchten erreichen, dass die durch unsere Gesellschaft errungenen Werte in Ihrer Bedeutung erkannt werden. Wir wollen zeigen wie extreme Ideologien und Gleichgültigkeit diese verändern können.
Aus diesem Netzwerk „Unantastbar“ haben sich drei Projekte gebildet: Zum Einem das Projekt „Pegasus - Schulen adoptieren Denkmale“ der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte in Chemnitz, das Projekt „Wertschätzung MENSCH“, unter Leitung der IB Mitte gGmbH, welches bereits im Jahr 2020 abgeschlossen und durch Aktion Mensch gefördert wurde und das Projekt „Unantastbar Mensch“ unter der Leitung des SFZ Förderzentrums gGmbH.
Alle 3 Projekte kooperieren miteinander, befassen sich mit der Geschichte des Geländes und greifen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven auf. Das Projekt „Unantastbar Mensch“, hat zum Ziel, Impulse für eine nachhaltige Erinnerungskultur und für demokratisches Handeln im Alltag zu geben. Ausgehend von der Gedenkstätte an der Flemmingstraße 8c sollen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit haben, sich mit den Ereignissen während des Nationalsozialismus auf dem Gelände des heutigen Rehabilitationszentrums für Blinde und Sehbehinderte auseinanderzusetzen.
Dabei soll der Bogen gespannt werden von der NS-Zeit, in der Bewohner Opfer von Zwangsarbeit und Euthanasie wurden, bis hin zur Gegenwart, in der Artikel 1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar der Maßstab für ein demokratisches Zusammenleben ist.

Gefördert wird das Projekt „Unantastbar Mensch“ durch die Stadt Chemnitz und durch das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ des Freistaates Sachsen.


 
  Seitenbanner der Website Tüdelü  
 


Tüdelü 2021 - "Queeres Chemnitz? - Meine Identität, mein Leben, meine Vielfalt!

Es ist endlich wieder soweit. Nach 4 Jahren Pause steht das sechste Tüdelü in den Startlöchern. Am 18.09.2021 14.00 - 21.00 Uhr erstrahlen der Schlosseichpavillon und das umliegende Gelände in Regenbogenfarben.
Schirmherr des Tüdelü 2021 ist der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze.
Euch erwarten ein zauberhaft vielfältiges Bühnenprogramm, gesprächsreiche Berührungspunkte und jede Menge Informationen und Aktionen rund um die Themen gelebter Vielfalt.
Für eine gute Versorgung und herzlich Erlebbares für Groß und Klein ist gesorgt.


 
  Seitenbanner IKW  
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die Programme von unseren Interkulturellen Wochen (18.09.2021--03.10.2021) und für die Interkulturelle Filmwoche (04.10.2021--10.10.2021).
Beide Programme finden Sie auch unter:

https://www.chemnitz.de/.../interkulturelle-wochen/index.html

Herzliche Grüße, eine ereignisreiche gemeinsame Zeit und bleiben Sie Gesund
Etelka Kobuß

Programmheft IKW

Programmheft IFW


 
 


Stellenausschreibung

Für die Arbeit im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie Chemnitz“ und zur Unterstützung der damit verbundenen Fach- und Koordinierungsstelle sucht das Netzwerk für Kultur- und Jugendarbeit e.V. ab sofort bis zum 31.Dezember 2021 eine:n: Honorarkraft (m/w/d) für 10h/Woche zur Umsetzung des Aktionstandes „Demokratie im Einsatz“ im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Chemnitz

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  Einladung

"Welchen Wert hat die Freie (Kultur-) Szene für die Gesellschaft."

Ort: Theaterplatz Chemnitz / Chemnitzer Filmnächte
Einlass: 17:30 Uhr Beginn: 18:00 Uhr
Ende: 20:00 Uhr
Podiumsgäste: Almut Patt Susanne Schaper Frank Weinhold Toni Rotter Rocco Zühlke
Moderation: Sarah Hofmann
Ansprechpartner Chris Dietrich
Fon: 0176/78147032
Mail: C.Dietrich@kulturwerkstatt-chemnitz.de
Web: www.kulturwerkstatt-chemnitz.de

 
 

Einladung zum digitalen Workshop

Wir möchten Sie ganz herzlich zu einemWorkshop im Rahmen des Projekts “The Art of Democracy” einladen. Was ist die Rolle von Kunst und Kultur in unsererDemokratie? Welche Funktionen erfüllen sie für unserdemokratisches Zusammenleben? Und wie können dieFreiräume der Kunst und Kultur gegen rechtspopulistischeEinflussnahme und andere einschränkende Tendenzengeschützt werden? Wir sind auf der Suche nach 15Teilnehmer:innen , die gemeinsam mit uns über dasdemokratische Selbstverständnis von Kunst und Kulturreflektieren und Strategien für einen resilienten Kunst-und Kulturbereich entwickeln.

Einladung


 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Interkulturellen Wochen finden in diesem Jahr vom 18. September bis zum 3. Oktober in Chemnitz statt.
Daran schließt die Interkulturelle Filmwoche vom 4. bis 10. Oktober 2021 an. Es werden noch Mitwirkende gesucht. Wer sich gern mit eigenen Angeboten beteiligen möchte, meldet sich bitte bis zum 30. Juni 2021 an. Die Formulare zur Anmeldung für das Programm sind ab sofort auf www.chemnitz.de abrufbar. Ergänzend freuen sich die Organisatoren über Sponsorenangebote sowie unterstützende Angebote zur Vorbereitung und Durchführung der Interkulturellen Wochen. Im Anhang: ‑ die Pressemitteilung ‑ Anmeldeformulare Interkulturelle Wochen und Interkulturelle Filmwoche
Hinweise: IKW Geplant ist eine kleine Eröffnungsveranstaltung IKW am 18.09.2021 auf dem Neumarkt - Analog 2020 mit Lichtinstallationen und mit bunten Schirmen.
Es soll wieder eine Abschlussveranstaltung mit einem Konzert (Chor Unity) geben (02. oder 03.10.2021). IFW Gerne würden wir u.A. den Film "For Sama" zeigen und dafür Partner (Human Aid Collektiv?) gewinnen. Ebenso soll die Dokumentation üüber Rechtsanwälte in der rechten Szene gezeigt werden (mit smac und TU Chemnitz?
Nach Ablauf vom Anmeldefrist soll zum Thema Filmwoche eine Beratung mit den Anmeldenden Organisationen stattfinden. Bitte dafür den 14.07.2021 im Kalender Blocken! Filme können selbstständig ausgesucht werden - Themen sind Integration, Migration, Flucht & Asyl, das Zusammenleben, kulturelle Unterschiede, Diversity, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Gender ... etc. Das Programm wird wie im vergangenen Jahr Online veröffentlicht.
Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und daran, dass wir trotz anhaltende Pandemie eine ganze Reihe an Veranstaltungen bei beiden Angeboten anbieten können.

Herzliche Grüße
Etelka Kobuß
Migrationsbeauftragte


 
 

Interkulturelle Wochen und Interkulturelle Filmwoche

– Mitwirkende gesucht
Interkulturelle Wochen vom 18. September bis 3. Oktober, Interkulturelle Filmwoche vom 4. bis 10. Oktober
Die Interkulturellen Wochen finden in diesem Jahr vom 18. September bis zum 3. Oktober in Chemnitz statt. Daran schließt die Interkulturelle Filmwoche vom 4. bis 10. Oktober 2021 an. Es werden noch Mitwirkende gesucht. Wer sich gern mit eigenen Angeboten beteiligen möchte, meldet sich bitte bis zum 30. Juni 2021 an.
Die Formulare zur Anmeldung für das Programm sind ab sofort auf www.chemnitz.de abrufbar. Ergänzend freuen sich die Organisatoren über Sponsorenangebote sowie unterstützende Angebote zur Vorbereitung und Durchführung der Interkulturellen Wochen. Unter dem Motto #offengeht setzen die Interkulturellen Wochen ein starkes Zeichen für eine tolerante, offene und eine der Kulturhauptstadt würdigen Gesellschaft. Ob es um offene Türen oder ob es um die Öffnung unseres Herzens oder unseres Geistes geht, steht genauso offen wie die Themen, die bei von vielfältigen Veranstaltungen angeboten werden können.
Die Situation in den Herkunftsländern, die Seenotrettung, Flüchtlingsaufnahme, menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten, Integration bzw. Inklusion, klare Positionierung gegen Menschenfeindlichkeit, Rassismus und nationalistische Abgrenzung – Chemnitzer:innen sollen von Vereinen, Verbänden, Institutionen und Organisationen eingeladen werden, sich zu diesen und anderen wichtigen Themen zu informieren und Angebote für ein tolerantes und friedliches Miteinander zu nutzen. Theatervorstellungen, Filmvorführungen, Tanzkurse und Konzerte, Länderabende, Sportveranstaltungen, Lesungen und Autorengespräche, Fortbildungen, Vorträge, Workshops und Infoveranstaltungen sowie der Austausch zwischen Religionen sollen Interesse an Menschen und Begegnungen wecken.
Die Vielfalt in der Stadt Chemnitz soll sich auch in der Vielfalt der angebotenen Veranstaltungen widerspiegeln. Alle Angebote sollen und werden selbstverständlich unter Beachtung von Regelungen und Vorgaben, die die Corona-Schutz-Verordnung vorgibt, organisiert und durchgeführt.

Die Interkulturelle Filmwoche startet am 4. Oktober 2021 unter dem Motto „Vielfalt sehen, Vielfalt fühlen, Vielfalt erleben.“. Gezeigt werden sollen Filme verschiedener Genre in den Themenfeldern Migration, Flucht, Asyl, Rassismus und Diskriminierung, Antisemitismus, Religionen und vieles mehr. Die Filmvorführungen sollen mit Begleitangeboten wie Gespräche, Podiumsdiskussionen oder andere Aktionen und Aktivitäten aufgewertet werden. Stichwort Interkulturelle Wochen Die Interkulturellen Wochen gibt es seit 1991 in Chemnitz. Als eine der ersten Städte in den fünf neuen Bundesländern griff die Kommune das Motto „Viele Kulturen, eine Zukunft – Woche des Ausländischen Mitbürgers“ auf und gestaltete eine große Konzertveranstaltung mit internationaler Besetzung im damaligen Luxor-Palast. Das ist 30 Jahre her, doch das Eintreten für bessere politische und rechtliche Rahmenbedingungen des Zusammenlebens in Deutschland sowie das Anliegen, durch Begegnungen und Kontakte im persönlichen Bereich ein besseres gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und zum Abbau von Vorurteilen beizutragen, bleiben bis heute wichtige Ziele der Interkulturellen Wochen.
Die Interkulturellen Wochen sowie die Interkulturelle Filmwoche werden in Chemnitz durch die Migrationsbeauftragte in enger Zusammenarbeit mit dem Verein AGIUA e. V. Migrationssozial- und Jugendarbeit, dem Frauenzentrum Lila Villa im Verein akCente e. V., dem Migrationsbeirat, dem Sozialamt sowie mit Unterstützung von zahlreichen Chemnitzer Vereinen und Initiativen vorbereitet und durchgeführt.
Die Interkulturellen Wochen ist eine Veranstaltungsreihe der Stadt und wird vom Versorger eins energie sowie von der Rosa-luxemburg-Stiftung Sachsen e. V., Geschäftsstelle Chemnitz unterstützt.


 
 

*Vermittler:innen für Ausstellung "Offener Prozess" gesucht

*Infos zur Ausstellung:*

Die Ausstellung *Offener Prozess* widmet sich dem NSU-Komplex. Sie nimmt dabei die Ost-Deutsche Realität, insbesondere in Sachsen, zum Ausgangspunkt, um eine Geschichte des NSU-Komplexes zu erzählen, die von den Migrationsgeschichten und den Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht.
Mit dem Ansatz eines “lebendigen Erinnerns” rückt sie marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt. Darüber hinaus nimmt sie strukturellen und institutionellen Rassismus ins Visier. Künstlerische Beiträge von Harun Farocki, Hito Steyerl, belit sağ, Želimir Žilnik, Ulf Aminde, Forensic Architecture und vielen mehr widmen sich den Lebensrealitäten von Gastarbeiter:innen, Migrationsgeschichten, dem Alltag in Deutschland und der rechtsterroristischen Gewalt wie dem Alltagsrassismus.
Aktivistische Initiativen erinnern an diejenigen, die Opfer dieser Gewalt geworden sind und sind die lauten Stimmen derer, die sich dagegen zur Wehr setzen. Zuhören wird hier als politische Praxis verstanden, Erinnern als Prozess. Diese Ausstellung fordert auf zum Handeln. *Vermittlungsprogramm:*
Die Ausstellung wird *vom 16. September bis zum 7. November 2021* in Chemnitz zu sehen sein.
Für die Kunstvermittlung und Ausstellungsführungen in der Neue Sächsischen Galerie und im Foyer des Schauspiels suchen wir euch!
Unsere Kuratorin Ayşe Güleç und die Kunstvermittlerin Juliane Phieler bieten zur Vorbereitung auf die Vermittlung in der Ausstellung „Offener Prozess“ einen digitalen Workshop an.
*Vermittlungsworkshop: 05.06.2021/06.06.2021, 10:00-15:00 Uhr (inkl. 1 h Pause) *
Kosten: keine
Aufgaben: - Ausstellungsführungen für gebuchte Gruppen - Ggf. Umsetzung von fertigkonzipierten Workshops mit Schulklassen
Bezahlung: Die zukünftigen Vermittler:innen werden auf Honorarbasis mit einem Stundensatz von 25,00 €/h brutto entlohnt.
Zielgruppen: - junge Menschen mit Migrationsgeschichten, die in Chemnitz oder Umgebung wohnhaft sind - BiPoC Personen - Menschen die Gebärdensprache beherrschen - Erfahrene oder interessierte Ausstellungsvermittler:innen Ausstellungszeitraum: 16.09.-07.11.2021 in Chemnitz – Neue Sächsische Galerie
Anmeldung unter: vermittlung@asa-ff.de
Zum Anmeldeformular

Hannah Zimmermann
Projektleiterin
Offener Prozess | ASA-FF e.V.


 

Link zur Website Chemnitz 2025 Link zur LAP Seite der Stadt Chemnitz Link zur Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Link zur Website des Bundesprogramms Demokratie leben Link zur Website des Landespräventionsrats Sachsen

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