Pressemitteilung Lokaler Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz (LAP) Rekordsumme von fast 500.000,00 € für die Förderung demokratischer Initiativen in Chemnitz wurde vergeben

Chemnitz hat eine starke Zivilgesellschaft, die sich für eine Stadt der Demokratie und Weltoffenheit einsetzt. Dieses Engagement wird durch die Stadt Chemnitz, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie den Freistaat Sachsen, Sächsisches Staatsministerium für Inneres/Landespräventionsrat (SMI/LPR) in noch nie dagewesenem Umfang unterstützt.

Insgesamt wurden 54 Fördermittelanträge zur Demokratieförderung gestellt. Davon erhalten 48 Projekte einen Zuschuss. Chemnitz investiert gemeinsam mit dem BMFSFJ und dem Freistaat Sachsen, SMI/LPR fast 500.000,00 € in die Chemnitzer Demokratieförderung.

Das Jugendforum, die Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit des Netzwerkes für Kultur- und Jugendarbeit werden mit dem höchsten Zuschuss von 95.000,00 € gefördert. 87.000,00 € erhält der ASA FF e.V. für die Ausstellung zum Wirken des NSU in Chemnitz. Das Projekt zur frühkindlichen Prävention des Vereins „Huckepack e.V.“ wird mit einem Zuschuss von 39.600,00 € unterstützt.

Weitere Zuschüsse erhalten u.a. die Vereine Solidarisches Chemnitz e.V. für eine Begegnungsstätte mit 17.700,00 €, der Verein Chemnitzer Bürgerfest e.V. mit dem Chemnitzer Bürgerfest „Ein Herz für Alle“ mit 10.000,00 €, das TÜDELÜ des Vereins different people e.V. mit 10.000,00 €. Aus dem kommunalen Mikroprojektefonds des LAP erhalten z. Bsp. BuntmacherInnen e.V. für mobile Demokratiearbeit,  der Freundeskreis der jüdischen Gemeinde Chemnitz, Initiativen der evangelische Kirche und das Organisationsteam des Christopher Street Day eine Förderung. Die Koordinierungsstelle freut sich über die bunte Vielfalt aus Gedenkstättenfahrten, Festivals, Aufführungen, verschiedenen Bildungsangeboten, Workshops und sportlichen Aktivitäten.

Für dieses Engagement bedanken sich die Koordinierungsstelle und die Geschäftsstelle des KPR bei den Akteuren der Zivilgesellschaft, den Organisatoren und den Fördermittelgebern. Nur gemeinsam kann es gelingen, Chemnitz zu einem Ort für gelebte Vielfalt zu entwickeln.

Ansprechpartnerin:
KPR Chemnitz Geschäftsstelle Ines Vorsatz, Koordinierungsstelle LAP Doreen Völkel, Dezernat 3, Sitz: Bürgerhaus Am Wall, Düsseldorfer Platz 1, Fon 0371/488-1938, Fax 0371/488-1993, E-Mail koordinierungsstelleLAP@stadt-chemnitz.de


 
  Einladung

"Welchen Wert hat die Freie (Kultur-) Szene für die Gesellschaft."

Ort: Theaterplatz Chemnitz / Chemnitzer Filmnächte
Einlass: 17:30 Uhr Beginn: 18:00 Uhr
Ende: 20:00 Uhr
Podiumsgäste: Almut Patt Susanne Schaper Frank Weinhold Toni Rotter Rocco Zühlke
Moderation: Sarah Hofmann
Ansprechpartner Chris Dietrich
Fon: 0176/78147032
Mail: C.Dietrich@kulturwerkstatt-chemnitz.de
Web: www.kulturwerkstatt-chemnitz.de

 
  Start im September – jetzt anmelden!

Aktuelle Angebote zur Qualifizierung und Fortbildung Unsere berufsbegleitende Veranstaltungsreihe „Multiplikator*innen-Qualifizierung: Im Dialog – Arbeit mit Eltern im Werte-Konflikt“
mit Themen wie Antidiskriminierung, werteorientiertes Arbeiten und die Gestaltung schwieriger Gespräche, startet im September diesen Jahres.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen.

Team Early-Education
Ansprechpartner Christopher Kieck
Violence Prevention Network gGmbH
 
  Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Engagierte,

wir freuen uns, den Start unseres Förderprogramms Orte der Demokratie bekanntgeben zu dürfen. Die gemeinsame Förderrichtlinie „Orte des Gemeinwesens“ des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG) und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMSgZ) wurde am 22. Juni im Sächsischen Kabinett beschlossen.
Durch die Veröffentlichung im Sächsischen Amtsblatt am 8.Juli tritt sie nun in Kraft, so dass die Förderprogramme „Soziale Orte“ und „Orte der Demokratie“ beginnen können.
Was ist das Förderprogramm „Orte der Demokratie“? "Orte der Demokratie" sind Orte des Gemeinwesens. Sie bieten ein Dach, unter dem konkrete Fragen und Herausforderungen im Zusammenleben vor Ort demokratisch ausgehandelt und konstruktiv gestaltet werden können.
Alle die wollen, sollen mitreden und mitgestalten können. Mit methodischer Unterstützung und Begleitung sollen unterschiedliche Perspektiven in den Austausch über lokale und allgemeine gesellschaftliche Themen kommen, sollen Dialoge, Initiativen, Diskussionen und Informationsveranstaltungen besser gelingen. Die "Orte der Demokratie" können dazu beitragen, die demokratische Selbstwirksamkeit von Bürgerinnen und Bürger, die Lebensqualität und den lokalen Zusammenhalt zu verbessern. In einer ersten Förderrunde sollen etwa 12 Projekte für eine Förderung ausgewählt werden. Das Antragsverfahren ist zweistufig und startet mit einem Interessenbekundungsverfahren. Eine externe Jury von Sachverständigen - Vertreterinnen und Vertretern u.a. aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung – wird die eingereichten Konzepte sichten und eine Empfehlung abgeben, welche Träger zur Antragstellung (Stufe 2 des Antragsverfahrens) aufgefordert werden sollen.
Welche Eckpunkte und Rahmenbedingungen gibt es? WER: gemeinnützige Vereine, Verbände, Gesellschaften und Kommunen WO: in Gemeinden mit weniger als 40.000 Einwohnern oder mit einem konkreten, bedarfsorientierten Stadtteilbezug WIEVIEL: maximal 100 000 EURO pro Jahr WIE LANGE: bis zu drei Jahre Bis wann läuft das Interessenbekundungsverfahren? Interessenbekundungen können bis zum 23. August 2021 elektronisch eingereicht werden.
Gibt es Unterstützung während des Verfahrens? Sie haben Interesse, aber noch Fragen? Dann nutzen Sie unsere FAQ-Webinare, in denen die Fachreferent:innen Ihre Fragen beantworten.
Bitte melden Sie sich für den Termin an, der Ihnen am besten passt.
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Registrierung möglich. Freitag, 16.07.2021: 13.00 - 14.00 Uhr ; Registrierungslink: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZcrdemspjoqH9FOcsz4xdLfkzONpP6KOw2y oder Mittwoch, 21.07.2021: 17.00 - 18.00 Uhr;
Registrierungslink: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZwkcO2ppzgpGtJtXQtdBtlHvdieJOIC9Uig Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Ihren Zugangsdaten. Weitere ausführliche Informationen zum Programm "Orte der Demokratie" sowie zum Interessenbekundungsverfahren erhalten Sie auf unserer Website www.demokratie.sachsen.de.
Konnten wir Sie neugierig machen?
Möchten Sie selbst einen "Ort der Demokratie" gestalten oder kennen da jemanden?
Wir freuen uns, wenn Sie die Information in Ihren Netzwerken weiterleiten und Interessierte auf unser Programm aufmerksam machen.
Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Konzepte!

Mit freundlichen Grüßen
das Team des Referates Grundsatzfragen Demokratie, Demokratieentwicklung und politische Bildung im Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung
 
 

Pressemitteilung, 13. Juli 2021

Offener Prozess

Methodenhandbuch zur NSU-Aufarbeitung für den Schulunterricht veröffentlicht.
NSU-Aufarbeitung als Thema an sächsischen Schulen? Bisher gab es nur wenig Material, um sich dem komplexen Thema im Schulunterricht zu nähern. Das heute veröffentlichte Methodenhandbuch „Vom Lernen und Verlernen“ schließt eine Lücke. Es versammelt auf 146 Seiten Methoden und Grundlagen, um das Thema auch in der Schule zu verankern. Erarbeitet wurde das Handbuch vom Projekt Offener Prozess des ASA-FF e.V. in Kooperation mit der Courage-Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. (NDC Sachsen). Von der ersten Auflage wurden heute 200 Exemplare an sächsische Schulen verschickt.

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*Graffiti Worskhops for Girls und FLINTA* (ab 14 J.)*

Auch dieses Jahr wollen wir Graffiti wieder feministisch* besetzten – und laden euch dazu ein, mit uns zusammen im Haus Arthur innerhalb innerhalb eines Grundlagen- und Aufbauworkshops an der Dose und anderen Materialien kreativ zu werden. */Grundlagen-Workshop:/* ** */Wann: 17. bis 18. Juli/**/jeweils von 10-18 Uhr/* /Was: //In zwei Workshoptagen wollen wir euch zum Warmwerden die Basics zeigen und am zweiten Tag könnt ihr euren ersten Versuch an die Wand bringen. Was dabei entsteht, sind eure ersten Pieces!/ /Wo: Haus Arthur - Hohe Straße 33 - 09112 Chemnitz/ */Aufbau-Workshop:/* ** */Wann: 07. August/**/, 10-18 Uhr/* /Was: /Zusammen mit der Leipziger Künstlerin Ceit, unserer Graffitiheldin und Workshopleiterin, wollen wir am 07. August Wände am Haus Arthur mit Spraydosen gestalten.
Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut - Dosen und Wände stehen schon bereit. Vorkenntnisse sind nur für den Aufbau-Workshop erforderlich. Wenn ihr neugierig geworden seid, dann bitte bis zum 15. Juli (Grundlagen-Workshop) bzw. 04. August (Aufbau-Workshop) unter wof@arthur.de anmelden. Wir freuen uns auf euch!
/Wo: Haus Arthur - Hohe Straße 33 - 09112 Chemnitz/ Kosten jeweils 3/5 Euro (für Verpflegung) (*FLINTA steht für Frauen, Lesben, Inter*Menschen, Nichtbinäre*Menschen und Agender*Menschen) ** Das Projekt wird von der Kinder- und Jugendstiftung Johanneum Chemnitz gefördert.

Plakat


 
 

Die Geschichte des Nationalsozialismus in der Region Chemnitz - eine Erkundung unserer Stadt

Die Geschichte des Nationalsozialismus ist nicht nur eine Geschichte, die sich weit entfernt von Chemnitz abgespielt hat, sondern in unserer unmittelbaren Nähe, in den Gebäuden und Straßen unserer Stadt.
ChemnitzerInnen wurden zu TäterInnen, Verfolgten oder Mitwissenden. In diesem Seminar wollen wir selbst auf Spurensuche nach diesen Orten und Biografien gehen. Im ersten Teil werden wir uns dazu selbst Chemnitzer Orte und Biografien in der Zeit des Nationalsozialismus erschließen.
Welche Rolle haben Kunstsammlungen, Stadtbad, Bahnhof oder Deutsche Bank im Nationalsozialismus gespielt? Wie wirkte die nationalsozialistische Ideologie in alle Lebensbereiche, wie Sport, Kultur oder Arbeit hinein?
Anschließend werden wir gemeinsam diese Orte bei einem Stadtrundgang erkunden und entdecken, ob heute noch etwas an diese Geschichte(n) erinnert.
Infos und Anmeldung: https://bildungsportal.sport-fuer-sachsen.de/buchung-1770

Mit freundlichen Grüßen
Ronald Kraatz
Vereinsberater/Aus- & Fortbildung/Öffentlichkeitsarbeit


 
 

Einladung zum digitalen Workshop

Wir möchten Sie ganz herzlich zu einemWorkshop im Rahmen des Projekts “The Art of Democracy” einladen. Was ist die Rolle von Kunst und Kultur in unsererDemokratie? Welche Funktionen erfüllen sie für unserdemokratisches Zusammenleben? Und wie können dieFreiräume der Kunst und Kultur gegen rechtspopulistischeEinflussnahme und andere einschränkende Tendenzengeschützt werden? Wir sind auf der Suche nach 15Teilnehmer:innen , die gemeinsam mit uns über dasdemokratische Selbstverständnis von Kunst und Kulturreflektieren und Strategien für einen resilienten Kunst-und Kulturbereich entwickeln.

Einladung


 
 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Lehrkräfte, Ehrenamtliche, Pädagogen:innen und Multiplikator:innen, liebe Netzwerkpartner:innen,

die Ausstellung #Muslimisch_in_Ostdeutschland – Eine Ausstellung für Jugendliche (ab 11 Jahren) und Erwachsene (siehe Anhang) wird noch bis 15. Juli 2021 im ehemaligen Haus der Kulturen, Karl-Liebknecht-Straße 15-17, 09111 Chemnitz zu sehen sein.
Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch: 15 Uhr bis 18 Uhr Donnerstag: 15 Uhr bis 19:30 Uhr
Führungen und Workshops zur Ausstellung werden (auch außerhalb der Öffnungszeiten) kostenfrei für Gruppen mit Voranmeldung angeboten.
Im Rahmen der Ausstellung findet auch eine kostenlose online Fortbildung am 30.06.2021 von 14 Uhr bis 17 Uhr statt (siehe Anhang).

Anmeldungen und Kontakt:
Lena Gerstmayr und Sylvia Heidenreich,
AGIUA e.V. - Projekt Interkulturelles Lernen
Telefon: 0371/495 127 60 oder 0178/78 73 287
E-Mail: ikl@agiua.de

Wir freuen uns auf zahlreiche Besuche und Rückmeldungen.


 
  *Nicht verpassen: Das nächste Schnittstellentreffen von nun*

*Wann? Mittwoch, 7. Juli 14-17 Uhr
Wo? Spinnerei*
Das Schnittstellentreffen von neue unentd_ckte narrative ist eine Plattform für kreativen Austausch. Hier können wir uns vernetzen und Kräfte vereinen. Unser nächstes Treffen findet in Kooperation mit dem kommunalen Präventionsrat Chemnitz statt, in dem die AG Radikalisierungsprävention verortet ist. Wir möchten es dazu nutzen, ein neues Format der Kulturhauptstadtstrategie mit Leben zu erfüllen: die Europäische Werkstatt für Demokratie und Kultur.
Chemnitz soll einen Ort erhalten, an dem Demokratie ein lebendiges Zuhause hat. Gemeinsam mit Engagierten aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Kultur und anderen Interessierten wollen wir folgende Fragen diskutieren: - Welche Inhalte möchten wir künftig in der Werkstatt bearbeiten? - Welche Ressourcen können wir dafür nutzen? - Wie können wir das alles um eine europäische Perspektive erweitern? Weitere Informationen und die ausführliche Einladung findet ihr hier
*Kommt vorbei und lernt uns kennen.
*Anmelden könnt ihr euch bis spätestens zum 30. Juni hier

*Sei dabei: Ausstellungseröffnung "Offener Prozess"*

*Wann: 18. Juni 19:00-20:00 Uhr
Wo:* digital
Unsere Kolleg:innen von „Offener Prozess“ feiern am kommenden Freitag die digitale Eröffnung ihrer Ausstellung! Die multimediale Ausstellung widmet sich dem Thema NSU, indem sie u.a. Ost-Deutsche Realität zum Ausgangspunkt nimmt - insbesondere in Sachsen – und die Geschichte des NSU von den Migrationsgeschichten aus erzählt.
Das Thema struktureller Rassismus steht im Fokus. Die mobile, wandernde Ausstellung wird an verschiedenen Orten mit wechselndem Umfang, Vermittlungs- und Begleitprogramm stattfinden – unter anderem wird sie in Jena, Chemnitz und Brüssel zu sehen sein.
Zunächst feiern wir ihre virtuelle Vernissage. Am 15.7.2021 wird ihre Ausstellung dann live im Stadtmuseum Jena eröffnet.
Alle Infos zum Projekt und zur Web-Ausstellung findet ihr auf der Webseite von Offener Prozess
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Interkulturellen Wochen finden in diesem Jahr vom 18. September bis zum 3. Oktober in Chemnitz statt.
Daran schließt die Interkulturelle Filmwoche vom 4. bis 10. Oktober 2021 an. Es werden noch Mitwirkende gesucht. Wer sich gern mit eigenen Angeboten beteiligen möchte, meldet sich bitte bis zum 30. Juni 2021 an. Die Formulare zur Anmeldung für das Programm sind ab sofort auf www.chemnitz.de abrufbar. Ergänzend freuen sich die Organisatoren über Sponsorenangebote sowie unterstützende Angebote zur Vorbereitung und Durchführung der Interkulturellen Wochen. Im Anhang: ‑ die Pressemitteilung ‑ Anmeldeformulare Interkulturelle Wochen und Interkulturelle Filmwoche
Hinweise: IKW Geplant ist eine kleine Eröffnungsveranstaltung IKW am 18.09.2021 auf dem Neumarkt - Analog 2020 mit Lichtinstallationen und mit bunten Schirmen.
Es soll wieder eine Abschlussveranstaltung mit einem Konzert (Chor Unity) geben (02. oder 03.10.2021). IFW Gerne würden wir u.A. den Film "For Sama" zeigen und dafür Partner (Human Aid Collektiv?) gewinnen. Ebenso soll die Dokumentation üüber Rechtsanwälte in der rechten Szene gezeigt werden (mit smac und TU Chemnitz?
Nach Ablauf vom Anmeldefrist soll zum Thema Filmwoche eine Beratung mit den Anmeldenden Organisationen stattfinden. Bitte dafür den 14.07.2021 im Kalender Blocken! Filme können selbstständig ausgesucht werden - Themen sind Integration, Migration, Flucht & Asyl, das Zusammenleben, kulturelle Unterschiede, Diversity, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Gender ... etc. Das Programm wird wie im vergangenen Jahr Online veröffentlicht.
Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und daran, dass wir trotz anhaltende Pandemie eine ganze Reihe an Veranstaltungen bei beiden Angeboten anbieten können.

Herzliche Grüße
Etelka Kobuß
Migrationsbeauftragte


 
 

Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte,

wir möchten euch gern auf zwei kommende Seminare unseres Projekts MUT‑Interventionen hinweisen. Beide werden nach aktueller Pandemielage in Präsenz stattfinden und es gibt noch freie Plätze. Gern könnt ihr diese an Interessierte weiterleiten. Zudem lassen wir euch im Anhang unsere Broschüre „Jugendarbeit im Gegenwind“ zukommen, die sich mit Neutralitätsanforderungen & politischen Interventionen ins Arbeitsfeld der Jugendarbeit auseinandersetzt.

Erlebnis Öffentlichkeit – Methoden erlebnisorientierter Demokratiebildung im öffentlichen Raum.
30.06. – 01.07.2021, Leipzig
Für die Arbeit an politischen Themen und die Förderung demokratischer Haltungen bei jungen Menschen, bietet ein erfahrungsorientierter und lokalräumlicher Ansatz viele Möglichkeiten. Im Seminar werden mit Methoden städtischer Erlebnispädagogik verschiedene Themen gehoben und deren Transfer in die Jugendarbeitspraxis geschärft.
Weitere Infos & Anmeldung unter: https://agjf‑sachsen.de/seminare/erlebnis‑oeffentlichkeit.html

Prinzip Hoffnung – Demokratische Bildung als Auseinandersetzung mit Alltagserfahrungen.
21.07. & 04.08.2021, Alter Gasometer Zwickau
Die Arbeit mit jungen Menschen, die sich nicht mit demokratischen Prinzipien identifizieren und bei denen autoritäre oder völkisch‑nationalistische Haltungen zum normalen Alltag gehören, bleibt anstrengend und herausfordernd. Im Seminar werden ein sozialpädagogisches Modell sowie eine Strategie vorgestellt, wie demokratische Bildung im Praxisalltag mit den Adressat*innen umgesetzt werden kann.
Weitere Infos & Anmeldung unter: https://agjf‑sachsen.de/modulreihen/prinzip‑hoffnung.html
Wenn ihr Rückfragen/‑meldungen sowie allgemeinen Beratungsbedarf habt oder euch Unterstützung bei Herausforderungen in eurer Praxis wünscht, meldet euch gern bei uns unter: mut@agjf‑sachsen.de<mailto:mut@agjf‑sachsen.de>

Freundliche & kollegiale Grüße
Euer MUT‑Team Markus Weidmüller
Projektmitarbeiter MUT


 
 

Sehr geehrte Kolleg*innen,

heute möchten wir Sie auf unsere Veranstaltungsreihe „Multiplikator*innen-Qualifizierung: Im Dialog – Arbeit mit Eltern im Werte-Konflikt“ aufmerksam machen, die im September diesen Jahres mit dem ersten Modul startet.
Das Projekt „Early Education“, das u. a. vom Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Freistaats Sachsen gefördert wird, ist eine Kooperation von Violence Prevention Network, der TU Chemnitz und Huckepack Kinderförderung e. V. und richtet sich an pädagogische Fachkräfte von Kindergärten und Vorschulen. Denn gerade der erfolgreiche Übergang vom Vorschulalter zur Grundschule ist enorm wichtig für die Demokratieentwicklung von Kindern.
Durch eine gute Zusammenarbeit von pädagogischen Fachkräften und Eltern können in dieser Übergangsphase sozio-emotionale Schlüsselkompetenzen gefördert werden, welche die Demokratiefähigkeit stärken. Eltern und andere wichtige Bezugspersonen, die aufgrund ihrer Einstellungen eine vorurteilsbewusste Pädagogik ablehnen und ihre ausgrenzenden und abwertenden Haltungen auf ihre Kinder übertragen, stellen Fachkräfte in pädagogischen Einrichtungen vor vielfältige Herausforderungen. Die berufsbegleitende Multiplikator*innen-Qualifizierung des Projektes Early Education stärkt Fachkräfte in ihrem Berufsalltag im Umgang mit den daraus entstehenden Werte-Konflikten.
Hier ein kurzer Terminüberblick über unsere ganztägigen Veranstaltungen:
Modul I: Theoretische und praktische Grundlagen, 16./17.09.2021
Modul II: Identität und Werte, 18./19.11.2021
Modul III: Das Fremde und das Eigene, 20./21.01.2022
Modul IV: Im Dialog bleiben, 10./11.03.2022
Modul V: Abschluss und Ausblick, 28./29.04.2022
Die Multiplikator*innen-Qualifizierung findet in Chemnitz statt, der genaue Ort wird noch bekannt gegeben. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Website.
Der Projektflyer für 2021 wird in Kürze verschickt und auf der Website zum Download angeboten. Über diesen können Sie sich dann gerne anmelden und gerne auch schon unter: christopher.kieck@violence-prevention-network.de als Voranmeldung.

Viele Grüße
Christopher Kieck
Berlin, Mai 2021


 
 

Einladung zur "Pegida-Safari" im Juli 2021 in Dresden

Liebe Kooperationspartner*innen und Interessierte, wir übersenden Ihnen und Euch mit dieser E-Mail eine Einladung für ein ganztägiges Seminar des Kulturbüro Sachsen e.V. in Dresden. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) haben das Fünftel der deutschen Bevölkerung sichtbar gemacht, dass in unterschiedlichen Einstellungsstudien immer wieder durch rassistische, nationalistische oder andere demokratiefeindliche Positionen aufgefallen war.
Bis zu 25.000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet sind den Aufrufen des völkischen Demonstrationsbündnisses gefolgt. Pegida wurde damit zum Symbol für einen neuen, selbstbewussten Chauvinismus und Nationalismus in der Bundesrepublik. In unserem Workshop werden wir zunächst auf theoretischer Ebene die Genese und die Entwicklung von Pegida vom ersten Spaziergang bis heute Revue passieren lassen.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden möchten wir anschließend erarbeiten, was sich in der Auseinandersetzung mit rechten Einstellungen und Strukturen seit Pegida verändert hat.
Im dritten Teil der Veranstaltung verlassen wir den Seminarraum und werden wir uns auf eine Spurensuche in die Dresdner Innenstadt begeben, um anhand unterschiedlicher Orte miteinander zu diskutieren, warum Pegida ausgerechnet in Dresden so erfolgreich war.
Durchführende: Johannes Richter und Michael Nattke
Termin*: Montag 5. oder 12. Juli 2021, 11:00-20:00 Uhr *
An welchem der beiden Tage die Veranstaltung stattfindet wird am 08.06.21 bekannt gegeben.
Teilnahmebeitrag (inkl. Verpflegung) : 70 € / 25 € ermäßigt
Anmeldung: Wir hoffen, dass wir Ihr und Euer Interesse geweckt haben und freuen uns auf Anmeldungen bis spätestens zum 28.Juni 2021 an bildung@kulturbuero-sachsen.de.
Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 18 Personen begrenzt. Ein Flyer zum Seminar steht auf unserer Webseite zum Download bereit.
Für die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel: Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. Datenschutz:
Mit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen.

Mit herzlichen Grüßen
Grit Hanneforth


 
 

Interkulturelle Wochen und Interkulturelle Filmwoche

– Mitwirkende gesucht
Interkulturelle Wochen vom 18. September bis 3. Oktober, Interkulturelle Filmwoche vom 4. bis 10. Oktober
Die Interkulturellen Wochen finden in diesem Jahr vom 18. September bis zum 3. Oktober in Chemnitz statt. Daran schließt die Interkulturelle Filmwoche vom 4. bis 10. Oktober 2021 an. Es werden noch Mitwirkende gesucht. Wer sich gern mit eigenen Angeboten beteiligen möchte, meldet sich bitte bis zum 30. Juni 2021 an.
Die Formulare zur Anmeldung für das Programm sind ab sofort auf www.chemnitz.de abrufbar. Ergänzend freuen sich die Organisatoren über Sponsorenangebote sowie unterstützende Angebote zur Vorbereitung und Durchführung der Interkulturellen Wochen. Unter dem Motto #offengeht setzen die Interkulturellen Wochen ein starkes Zeichen für eine tolerante, offene und eine der Kulturhauptstadt würdigen Gesellschaft. Ob es um offene Türen oder ob es um die Öffnung unseres Herzens oder unseres Geistes geht, steht genauso offen wie die Themen, die bei von vielfältigen Veranstaltungen angeboten werden können.
Die Situation in den Herkunftsländern, die Seenotrettung, Flüchtlingsaufnahme, menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten, Integration bzw. Inklusion, klare Positionierung gegen Menschenfeindlichkeit, Rassismus und nationalistische Abgrenzung – Chemnitzer:innen sollen von Vereinen, Verbänden, Institutionen und Organisationen eingeladen werden, sich zu diesen und anderen wichtigen Themen zu informieren und Angebote für ein tolerantes und friedliches Miteinander zu nutzen. Theatervorstellungen, Filmvorführungen, Tanzkurse und Konzerte, Länderabende, Sportveranstaltungen, Lesungen und Autorengespräche, Fortbildungen, Vorträge, Workshops und Infoveranstaltungen sowie der Austausch zwischen Religionen sollen Interesse an Menschen und Begegnungen wecken.
Die Vielfalt in der Stadt Chemnitz soll sich auch in der Vielfalt der angebotenen Veranstaltungen widerspiegeln. Alle Angebote sollen und werden selbstverständlich unter Beachtung von Regelungen und Vorgaben, die die Corona-Schutz-Verordnung vorgibt, organisiert und durchgeführt.

Die Interkulturelle Filmwoche startet am 4. Oktober 2021 unter dem Motto „Vielfalt sehen, Vielfalt fühlen, Vielfalt erleben.“. Gezeigt werden sollen Filme verschiedener Genre in den Themenfeldern Migration, Flucht, Asyl, Rassismus und Diskriminierung, Antisemitismus, Religionen und vieles mehr. Die Filmvorführungen sollen mit Begleitangeboten wie Gespräche, Podiumsdiskussionen oder andere Aktionen und Aktivitäten aufgewertet werden. Stichwort Interkulturelle Wochen Die Interkulturellen Wochen gibt es seit 1991 in Chemnitz. Als eine der ersten Städte in den fünf neuen Bundesländern griff die Kommune das Motto „Viele Kulturen, eine Zukunft – Woche des Ausländischen Mitbürgers“ auf und gestaltete eine große Konzertveranstaltung mit internationaler Besetzung im damaligen Luxor-Palast. Das ist 30 Jahre her, doch das Eintreten für bessere politische und rechtliche Rahmenbedingungen des Zusammenlebens in Deutschland sowie das Anliegen, durch Begegnungen und Kontakte im persönlichen Bereich ein besseres gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und zum Abbau von Vorurteilen beizutragen, bleiben bis heute wichtige Ziele der Interkulturellen Wochen.
Die Interkulturellen Wochen sowie die Interkulturelle Filmwoche werden in Chemnitz durch die Migrationsbeauftragte in enger Zusammenarbeit mit dem Verein AGIUA e. V. Migrationssozial- und Jugendarbeit, dem Frauenzentrum Lila Villa im Verein akCente e. V., dem Migrationsbeirat, dem Sozialamt sowie mit Unterstützung von zahlreichen Chemnitzer Vereinen und Initiativen vorbereitet und durchgeführt.
Die Interkulturellen Wochen ist eine Veranstaltungsreihe der Stadt und wird vom Versorger eins energie sowie von der Rosa-luxemburg-Stiftung Sachsen e. V., Geschäftsstelle Chemnitz unterstützt.


 
 

Guten Tag liebe Leserin, lieber Leser

gern möchten wir Ihnen nochmals das Schulungsprogramm des IQ Netzwerk Sachsen für die kommenden Monate anzeigen, auf verschiedene Aktualisierungen hinweisen und Sie natürlich herzlich zur Teilnahme einladen. Zudem möchten wir den Augenmerk auf eine besondere Veranstaltung richten
Frauen stärken ‑ mehr Diversität durch zugewanderte Frauen auf dem Arbeitsmarkt
Di. o8.o6.2o21, 09:oo‑12:oo Uhr, online
Für die Anmeldung, Fragen und Anmerkungen melden Sie sich bitte gern bei:
Marcus Schaub
schaub@vhs‑sachsen.de
0351 43 70 70 50

Mit besten Wünschen
Marcus Schaub
Projekt‑Assistenz

Themen und Termine


 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie ein zu unserer nächsten Ausgabe Europa am Morgen mit dem Thema
Ist Polens Rechtsstaat in Gefahr?

am Dienstag, 01.06.2021, 09:00-10:00 Uhr
Die Veranstaltung findet online statt. Mit diesem Link können Sie direkt an unserem Zoom Webinar teilnehmen: https://zoom.us/j/94592592254
Die polnische Regierung muss sich vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) verantworten. Die EU-Kommission hat gegen das geänderte Justizgesetz vom 20. Dezember 2019 geklagt. Sie fürchtet um die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der polnischen Richterinnen und Richter. Viele Beobachter sehen die Demokratie in Polen in Gefahr seitdem die nationalkonservative Regierung mit ihrer Justizreform begonnen und die meisten regierungskritischen Richter ausgetauscht hat. Deutlich wird das unter anderem auch beim harten Vorgehen gegen LGBTQ-Aktivistinnen und Aktivisten.
Mit unseren Gästen Prof. Dr. Ireneusz Pawel Karolewski, Professor für Politische Theorie und Demokratieforschung, Universität Leipzig und Joanna Maria Stolarek, Leiterin der Heinrich-Böll-Stiftung, Warschau, diskutieren wir, ob sich Polens Rechtsstaat tatsächlich in Gefahr befindet und ob das polnische Vorgehen möglicherweise Schule macht für andere EU-Länder. Wir wollen wissen, ob es überhaupt einen bindenden europäischen Wertekanon bezüglich der Rechtsstaatlichkeit geben kann und welche europäischen Instrumente existieren müssten, um den Rechtsstaat zu kontrollieren. Kann Sachsen eine Vermittlerrolle zwischen Polen und der EU spielen? Podium: Prof. Dr. Ireneusz Pawel Karolewski (Professor für Politische Theorie und Demokratieforschung, Universität Leipzig) Joanna Maria Stolarek (Heinrich-Böll-Stiftung, Warschau) Moderation: Ralf Geißler (MDR)
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: https://www.slpb.de/veranstaltungen/details/1904
Leiten Sie diese Einladung gern auch weiter an andere Interessierte, wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße
Sophie Quadt
Referentin Europa/ Internationales


 
 

Save the Date: Frauen* im Dialog – Partizipation und Perspektiven in Sachsen

17. und 18. September 2021 in Leipzig oder digital
Wie partizipieren Frauen* in Sachsen – in Politik, Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Strukturen?
Was bewirken sie?
Welche Perspektiven nehmen Frauen* mit Flucht- oder Migrationsgeschichte und Frauen* of Colour ein?
Was ermöglicht Partizipation in der postmigrantischen Gesellschaft? In unterschiedlichen Formaten für Kopf und Herz (wie Fishbowl, Podium, Interaktiver Galerie, Workshops, Musik, Bewegung und Entspannung) wollen wir am 17. und 18. September Organisationen und aktive Frauen* mit unterschiedlichen Positionierungen, Privilegien, Ressourcen und Erfahrungen kennenlernen, Erfahrungen teilen,
Wissen weitergeben, uns vernetzen, uns gegenseitig stärken und über Perspektiven des Zusammenwirkens sprechen ohne Unterschiede auszublenden. Die gesamte Veranstaltung ist mit Verdolmetschung und Kinderbetreuung geplant. Teilnehmen können alle Menschen, die sich als Frau/Frau* positionieren.
Das Programm sowie Details zur Anmeldung folgen mit der Einladung. Die Veranstaltung knüpft an unser Begegnungsforum von 2018 an: Mädchen*- und Frauen*Perspektiven in der sächsischen Migrationsgesellschaft: Dokumentation-Begegnungsforum-2018 Zur Veranstaltung: Frauen* im Dialog – Partizipation und Perspektiven in Sachsen lädt das Genderkompetenzzentrum Sachsen ein in Kooperation mit DaMigra – Dachverband der Migrantinnenorganisationen, Frauentreff des Ausländerrates Dresden e.V., MEDEA International des FMGZ MEDEA e.V., LAG Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V., Landesfachstelle Interkulturelle Öffnung und Diversität der AWO Sachsen, Thespis Zentrum Bautzen und weiteren Multiplikatorinnen*.

Das mehrsprachige Save the Date finden Sie als PDF auf unserer Homepage.


 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie auf die bevorstehende Antragsfrist für Projektförderungen über die Richtlinie Integrative Maßnahmen Teil 1 hinweisen. Gemeinnützige Träger, Vereine und Verbände, Träger der freien Wohlfahrtspflege sowie anerkannte Religionsgemeinschaften und Einrichtungen von Kunst und Kultur können eine Projektförderung über die Richtlinie Integrative Maßnahmen Teil 1 bei der SAB beantragen.
Förderfähig sind Maßnahmen, die der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und ihrer selbstbestimmten und aktiven Teilhabe in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, der interkulturellen Öffnung in Organisationen sowie dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und dem Abbau von Vorurteilen und Fremdenfeindlichkeit dienen. Die Antragsfrist bei der SAB für Projekte, die ab 01. Januar 2022 beginnen sollen, ist der 31. Juli 2021. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass dem Antrag eine Stellungnahme der Kommune beigefügt werden muss. Dafür muss der vollständige und unterzeichnete Projektantrag bis zum 18. Juni 2021 bei Stadt Chemnitz Sozialamt SG Sozialplanung Bahnhofstraße 53 09111 Chemnitz eingereicht werden. Alle Unterlagen zur Antragstellung sowie Hinweise zur Konzeptstruktur sind zu finden unter: Link

Mit freundlichen Grüßen,
Im Auftrag Maria Köhler
Stadt Chemnitz Sozialamt
SG Sozialplanung


 
 

Hallo und guten Tag an alle,

der Kindertag (1.6.) naht und die sinkenden „Corona-Zahlen“ ermöglichen kleine Aktionen wie unseren Aktions- und Informationsstand vor der St. Jakobikirche. Mit UNICEF Chemnitz wollen wir auf die Kinderrechtssituation in der Welt aufmerksam machen. Sie sind herzlich eingeladen, mit Kindern und Eltern vorbei zu kommen – natürlich unter den gegebenen Hygienemaßnahmen.
Dienstag, den 01.06.21, 14 bis 17 Uhr unter den Arkaden der St. Jakobikirche Chemnitz
Mit beiliegendem Flyer können Sie weiter Interessierte einladen, danke.

Mit besten Grüßen
Thomas Doyé
Evangelisches Forum Chemnitz Projektstelle "Demokratie und Zusammenhalt stärken"
Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen

Flyer


 
 

*Vermittler:innen für Ausstellung "Offener Prozess" gesucht

*Infos zur Ausstellung:*

Die Ausstellung *Offener Prozess* widmet sich dem NSU-Komplex. Sie nimmt dabei die Ost-Deutsche Realität, insbesondere in Sachsen, zum Ausgangspunkt, um eine Geschichte des NSU-Komplexes zu erzählen, die von den Migrationsgeschichten und den Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht.
Mit dem Ansatz eines “lebendigen Erinnerns” rückt sie marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt. Darüber hinaus nimmt sie strukturellen und institutionellen Rassismus ins Visier. Künstlerische Beiträge von Harun Farocki, Hito Steyerl, belit sağ, Želimir Žilnik, Ulf Aminde, Forensic Architecture und vielen mehr widmen sich den Lebensrealitäten von Gastarbeiter:innen, Migrationsgeschichten, dem Alltag in Deutschland und der rechtsterroristischen Gewalt wie dem Alltagsrassismus.
Aktivistische Initiativen erinnern an diejenigen, die Opfer dieser Gewalt geworden sind und sind die lauten Stimmen derer, die sich dagegen zur Wehr setzen. Zuhören wird hier als politische Praxis verstanden, Erinnern als Prozess. Diese Ausstellung fordert auf zum Handeln. *Vermittlungsprogramm:*
Die Ausstellung wird *vom 16. September bis zum 7. November 2021* in Chemnitz zu sehen sein.
Für die Kunstvermittlung und Ausstellungsführungen in der Neue Sächsischen Galerie und im Foyer des Schauspiels suchen wir euch!
Unsere Kuratorin Ayşe Güleç und die Kunstvermittlerin Juliane Phieler bieten zur Vorbereitung auf die Vermittlung in der Ausstellung „Offener Prozess“ einen digitalen Workshop an.
*Vermittlungsworkshop: 05.06.2021/06.06.2021, 10:00-15:00 Uhr (inkl. 1 h Pause) *
Kosten: keine
Aufgaben: - Ausstellungsführungen für gebuchte Gruppen - Ggf. Umsetzung von fertigkonzipierten Workshops mit Schulklassen
Bezahlung: Die zukünftigen Vermittler:innen werden auf Honorarbasis mit einem Stundensatz von 25,00 €/h brutto entlohnt.
Zielgruppen: - junge Menschen mit Migrationsgeschichten, die in Chemnitz oder Umgebung wohnhaft sind - BiPoC Personen - Menschen die Gebärdensprache beherrschen - Erfahrene oder interessierte Ausstellungsvermittler:innen Ausstellungszeitraum: 16.09.-07.11.2021 in Chemnitz – Neue Sächsische Galerie
Anmeldung unter: vermittlung@asa-ff.de
Zum Anmeldeformular

Hannah Zimmermann
Projektleiterin
Offener Prozess | ASA-FF e.V.


 
 

Sehr geehrten Damen und Herren,

am 26. Mai organisieren wir einen internationalen Workshop mit dem Titel "Muslim‑Jewish Cooperation for Changing the Narrative" Zoom, 26 May, 3 ‑ 6 pm CEST
In diesen Zeiten sehen wir wieder mehr denn je, wie wertvoll Ihre Arbeit ist. Wir wollen einen weiteren Schritt machen, um das Narrativ über die jüdisch‑muslimischen Beziehungen zu verändern. Es werden jüdische, muslimische und weitere Gäste aus den USA, UK, und den Niederlanden beteiligt sein, die sich für muslimisch‑jüdische Solidarität einsetzen.
Das Treffen wird hauptsächlich auf Englisch stattfinden, aber in den Breakout‑Räumen planen wir, einen deutschsprachigen Raum anzubieten. Ein Infoblatt mit der Tagesordnung ist beigefügt. Wir laden Sie herzlich zu unserem Workshop ein. Bitte leiten Sie die Einladung auch gerne an Ihre Kolleg:innen in Ihren Projekten/Initiativen weiter. Sie können sich über diesen Link anmelden.

Herzliche Grüße,
Vivien Piayda
Assistenz der Öffentlichkeitsarbeit Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.


 
   


 

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